Die Mobile Picking App wurde speziell entwickelt, um deine Kommissionierprozesse zu optimieren und dir eine einfache, flexible und schnelle Möglichkeit zu bieten, deine Bestellungen direkt vor Ort im Lager zu bearbeiten. Mit der Mobile Picking App kannst du deine Kommissionierläufe effizient verwalten, Fehler minimieren und die Produktivität steigern - und das ganz einfach direkt auf deinem MDE-Gerät oder Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem.
Die Mobile Picking App bietet dir zahlreiche Vorteile, die deine Arbeitsweise im Lager erheblich verbessern werden. Hier sind einige der wichtigsten Funktionen:
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Einfache Integration und Konfiguration: Die App lässt sich nahtlos in bestehende Xentral-Projekte integrieren. Du kannst schnell und unkompliziert verschiedene Kommissionierverfahren auswählen.
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Benutzerfreundliches Setup: Das Erstellen von Benutzerzugängen und das Festlegen von PINs erfolgt einfach über Xentral. Die Anmeldung in der App erfolgt via QR-Code und PIN, was den Login sowohl sicher als auch unkompliziert macht.
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Offline-Nutzung: Nach dem Scan der Kommissionierkisten kannst du den restlichen Kommissioniervorgang bei Bedarf auch ohne Internetverbindung abschließen. So bleibst du auch bei eingeschränkter Netzwerkverfügbarkeit produktiv.
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Intuitive Kommissionierung: Scanne Barcodes für Lagerregale und Produkte oder gebe Artikel manuell ein, falls der Scan einmal nicht möglich ist. Die App leitet dich Schritt für Schritt durch den gesamten Kommissionierprozess.
Achtung
Es ist nicht möglich, Artikel mit abweichenden Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen mithilfe der App zu kommissionieren. Du musst immer genau die Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen kommissionieren, die in der App für den aktuellen Kommissionierlauf angezeigt werden.
Unser Video-Tutorial führt dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung der App und einen beispielhaften Kommissioniervorgang. Schau es dir an, um ein Gefühl für den Ablauf zu bekommen:
Beachte die folgenden Voraussetzungen, um die Mobile Picking App nutzen zu können:
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Aktuellste Xentral-Version: Um ein Höchstmaß an Stabilität sicherzustellen, empfehlen wir dir, stets die aktuellste Version von Xentral zu verwenden.
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Verfügbarkeit nach Plan: Du kannst die Mobile Picking App ab dem Business-Plan und höher nutzen. Verschaffe dir hier einen Einblick in alle verfügbaren Xentral-Pläne und ihren Funktionsumfang.
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Lagerplätze, Produkte und Kommissionierkisten mit Barcodes: Die Mobile Picking App ist darauf ausgelegt, Lagerplätze, Produkte und Kommissionierkisten schnell und möglichst fehlerfrei zu erfassen. Stelle deshalb sicher, dass an all diesen Stellen Barcodes angebracht sind, sodass du keine Informationen umständlich manuell eingeben musst.
Für die optimale Nutzung der Mobile Picking App auf professionellen MDE-Geräten und mit Handscannern empfehlen wir folgende Hersteller und Modelle:
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Zebra MDEs (z.B. TC26, MC 3300 - Premium-Modell mit 2D Scanner und/oder Kamera)
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Honeywell MDEs
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Sunmi MDEs
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Datalogic
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KEYENCE (ausschließlich Modell BT-A600)
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Unitech
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Inateck (AS501S, N6029 und baugleiche Geräte)
Tipp
Für einen allerersten Test kannst du die Mobile Picking App auch auf einem beliebigen Smartphone mit Android- oder iOS-Betriebssystem installieren. Voraussetzung hierfür ist, dass das Smartphone über eine integrierte Kamera verfügt, sodass du die Barcodes deiner Lagerplätze und Artikel scannen kannst. Alternativ kannst du auf Smartphones und Tablets einen externen Bluetooth-Handscanner verwenden, siehe Kapitel Bluetooth-Scanner verwenden.
Wir empfehlen für den produktiven Einsatz der Mobile Picking App dringend die Verwendung der oben genannten MDE-Geräte. Diese Geräte werden speziell für die Anforderungen der Lagerverwaltung konzipiert und bieten dir somit eine reibungslose und professionelle Benutzererfahrung.
Gehe wie folgt vor, um die Mobile Picking App aus dem Google Play Store zu installieren:
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Nimm dein gewünschtes Gerät zur Hand und suche im Google Play Store nach der App namens Xentral Picking.
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Tippe auf Installieren.
Die App wird heruntergeladen und auf deinem Gerät installiert.
Wichtig
Falls dein MDE-Gerät nicht für Google-Dienste lizensiert ist, ist der oben beschriebene Installationsweg nicht möglich. Keine Sorge - du kannst die Mobile Picking App trotzdem installieren, indem du die APK-Datei der App aus unserem offiziellen Download-Verzeichnis bei GitHub herunterlädst.
Nachdem du die App auf deinem Gerät installiert hast, sorgst du im nächsten Schritt dafür, dass Benutzer sich in die App einloggen und mit ihr arbeiten können.
Der Login in die App funktioniert für jeden einzelnen App-Benutzer mithilfe eines persönlichen QR-Codes und einer PIN.
Entscheide zunächst, welche Benutzer deiner Xentral-Instanz mit der Mobile Picking App arbeiten sollen und daher Zugang zur App bekommen sollen. Fahre dann mit den unten beschriebenen Schritten fort, um den App-Login für diese Benutzer freizuschalten und die benötigten PINs für den Login in die App festzulegen.
Wichtig
Falls du keine Berechtigung hast, um die Benutzerverwaltung aufrufen, kannst du die folgenden Schritte nicht durchführen. Besprich das weitere Vorgehen in diesem Fall bitte mit dem Admin deiner Xentral-Instanz.
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Öffne in Xentral das Menü Einstellungen > Grundeinstellungen > Benutzerverwaltung > Benutzer verwalten.
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Öffne den gewünschten Benutzer, indem du rechts auf das Stift-Symbol klickst.
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Klicke auf das Tab Mobile Apps.
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Falls noch kein QR-Code angezeigt wird, klicke auf Mobile Device Token erstellen.
Der QR-Code wird generiert und angezeigt.
+ .Tipp
Tipp
Du kannst diesen QR-Code ausdrucken, sodass der Lagermitarbeiter ihn auf seine Zugangskarte kleben kann und ihn jederzeit scannen kann, wenn mit der App gearbeitet werden soll. So wird der Login in die App deutlich beschleunigt und vereinfacht.
Um die Funktionen der Mobile Picking App zu nutzen, benötigen alle Benutzer, die keine Admins sind, die folgenden Berechtigungen:
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Kommissionierlauf > list, view, fertigsetzen, start
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Warehouse > exportproducts
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MobilePickingTotes > list, create, edit, view, unassign
Wichtig
Wenn einzelne Benutzer beispielsweise keine neuen Totes (Kommissionierboxen) erstellen sollen, lasse das Recht create deaktiviert. Die Rechte list und view sind aber immer verpflichtend!
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Lieferschein > list
Anmerkung
Das Recht Lieferschein > list benötigt die App für die Versanddaten auf dem Abschluss-Bildschirm (siehe Kapitel Versandetiketten aus der App drucken). Fehlt das Recht, zeigt die App dort statt Versandart und Empfängeradresse den Hinweis Versanddaten konnten nicht geladen werden. Drucken und Abschließen funktionieren trotzdem.
Gehe wie folgt vor, um Benutzern diese Rechte zu erteilen.
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Öffne in Xentral das Menü Einstellungen > Grundeinstellungen > Benutzerverwaltung > Benutzer verwalten.
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Öffne den gewünschten Benutzer, indem du rechts auf das Stift-Symbol klickst.
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Klicke auf das Tab Rechte.
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Aktiviere im Bereich Kommissionierlauf die Rechte list, view, fertigsetzen, start.
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Aktiviere im Bereich Warehouse das Recht exportproducts.
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Aktiviere im Bereich MobilePickingTotes die Rechte list, create, edit, view and unassign.
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Aktiviere im Bereich Lieferschein das Recht list.
In der App können Nutzer jetzt ihren eigenen Berechtigungsstatus direkt in den App-Einstellungen einsehen. Über das Symbol in der oberen Leiste gelangst du zur Übersicht der vergebenen Rechte – aufgeteilt nach Bereichen wie Kommissionierlauf, Warehouse und MobilePickingTotes.
Nachdem du alle bisher beschriebenen Schritte durchgeführt hast, bist du startklar für den Login in die App.
Gehe wie folgt vor, um dich in die Mobile Picking App einzuloggen.
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Öffne auf deinem mobilen Gerät die Mobile Picking App.
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Scanne am Bildschirm deines Computers oder auf deiner Mitarbeiterkarte den QR-Code, den du wie im Kapitel App-Login ermöglichen und PIN erstellen beschrieben erstellt hast.
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Gib die PIN ein, die du wie im Kapitel App-Login ermöglichen und PIN erstellen beschrieben erstellt hast.
Du wirst nun in die App eingeloggt.
Damit Kommissioniervorgänge korrekt mithilfe der Mobile Picking App abgewickelt werden, sind einige Besonderheiten bei den Projekteinstellungen in Xentral zu beachten. Lies die nachfolgenden Informationen sorgfältig, um Fehler in deinen Logistikprozessen zu vermeiden.
Gehe wie folgt vor, um die Projekteinstellungen in Xentral zu überprüfen und ggf. anzupassen.
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Nutze die Smart Search, um das Modul Projekte zu öffnen.
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Klicke auf das Stift-Symbol rechts, um das gewünschte Projekt zu öffnen.
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Öffne das Tab Einstellungen.
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Klicke auf Logistik/Versand.
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Wähle für die Einstellung Kommissionierverfahren eine der folgenden Optionen aus:
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Lieferschein mit Lagerplatz und automatische Lagerausbuchung
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Lieferschein mit Lagerplatz, Automatische Lagerausbuchung und Scannen im Versandzentrum
Warnung
Falls du in deinem Projekt bisher das Multi-Order-Picking verwendet hast, musst du dies zwingend deaktivieren, bevor du die Mobile Picking App für die Aufträge dieses Projekts benutzt!
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Scrolle nach unten, bis du den Bereich Optionen erreichst.
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Aktiviere die Option Mobile Picking App.
Dadurch werden die Optionen zum Deaktivieren der automatischen Auslagerung von Chargen, Mindesthaltbarkeitsdaten und Seriennummern deaktiviert. So kann Xentral bei der Versandübergabe die Produkte inklusive Chargen, Mindesthaltbarkeitsdaten und Seriennummern auslagern.
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Klicke auf Speichern.
Überlege dir vor dem produktiven Einsatz der Mobile Picking App in deinem Lager, welchen Pick-Modus du nutzen möchtest. Die Mobile Picking App erlaubt aktuell drei Pick-Modi:
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Multi-Order-Run: Dies ist der Standardprozess zur Kommissionierung mit der App, der keine weiteren Voreinstellungen erfordert. Der Begriff Multi-Order-Run bedeutet, dass das Lagerpersonal in einem Lauf (Run) durch das Lager die benötigten Produkte für mehrere Aufträge (Multi-Order) zugleich kommissioniert. Der Ablauf eines Multi-Order-Runs wird im Kapitel Multi-Order-Run mit der App durchführen Schritt für Schritt beschrieben.
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Single-Order-Run: Bei diesem Verfahren werden die Artikel für einzelne Aufträge nacheinander gepickt. Es ist also quasi das Gegenstück zum Multi-Order-Run. Jeder Auftrag erhält seinen eigenen Kommissionierlauf. Der Ablauf und die Vorbereitung des Single-Order-Runs werden im Kapitel Single-Order-Run vorbereiten und nutzen näher beschrieben.
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Single-Item-Pick: Mit diesem Pickmodus kommissionierst du besonders effizient mehrere Aufträge, die jeweils nur einen Artikel enthalten, der über diese Aufträge hinweg identisch ist (manchmal auch 1-Stück-Aufträge oder sortenreine Aufträge genannt). Für diesen Modus sind einige Voreinstellungen in Xentral notwendig, die im Kapitel Single-Item-Pick vorbereiten und nutzen näher beschrieben werden.
In diesem Kapitel zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du einen Multi-Order-Run mit der Mobile Picking App durchführst.
Anmerkung
Du benötigst eine aktive und stabile Internetverbindung, um die aktuellen Kommissionierläufe zu laden, einen Lauf auszuwählen und die Kisten zuzuordnen. Während des Kommissioniervorgangs ist es möglich, auch offline zu arbeiten. Sobald du aber den Kommissionierlauf beendest, benötigst du erneut eine Internetverbindung. Andernfalls können abgeschlossene Kommissionierläufe nicht korrekt an den Xentral-Server übertragen werden und es kommt zu Fehlern.
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Logge dich in die Mobile Picking App ein.
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Die App lädt nun alle offenen Kommissionierläufe auf das Gerät.
Tipp
Wechsle zwischen den Ansichten Alle (alle vorhandenen Kommissionierläufe), Einzel (nur Läufe für die Einzelkommissionierung) und Multi (nur Läufe für die Sammelkommissionierung), um den passenden Kommissionierlauf schneller zu finden.
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Tippe auf den gewünschten Kommissionierlauf, um ihn auszuwählen.
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Tippe auf Lauf starten.
Der Kommissionierlauf wird gestartet.
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Die Ansicht Keine aktiven Kisten wird angezeigt.
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Scanne den Barcode der Kommissionierkiste (Tote), um diese zu aktivieren.
Anmerkung
Dir wird direkt in der App angezeigt, wie viele aktive Totes für den aktuellen Kommissionierlauf benötigt werden. Diese benötigte Anzahl scannst du dann. Wenn du eine Kommissionierkiste das erste Mal einscannst, wird der Hinweis Der gescannte Barcode K12 ist keine bekannte Kommissionierkiste angezeigt, da das System die Kiste noch nicht kennt. Tippe in diesem Fall auf Kiste anlegen unten rechts, um diese Kommissionierkiste hinzuzufügen.
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Tippe auf Fortsetzen, sobald du die benötigte Anzahl an Kommissionierkisten gescannt hast.
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Die App zeigt dir nun das erste zu kommissionierende Produkt und den zugehörigen Lagerplatz an. Gehe zu diesem Lagerplatz.
Im Kopfbereich der Position siehst du Regal, SKU, EAN und Menge als klar beschriftete Zeilen. Den Produktnamen findest du in einem eigenen Bereich neben dem Produktbild. MHD und Charge zeigt dir die App dabei immer vollständig an, auch bei längeren Werten.
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Sobald du am Lagerort angekommen bist, scanne den Barcode des Lagerplatzes. Führe den Scan durch, bevor du das Produkt entnimmst.
Tipp
Falls du den falschen Lagerplatz-Barcode scannst, zeigt dir die App eine Fehlermeldung an und nennt dir erneut den korrekten Lagerplatz. Tippe auf OK, um die Meldung zu entfernen und scanne anschließend den korrekten Lagerplatz.
Nachdem du den Barcode des Lagerplatzes gescannt hast, zeigt die App den Namen des Lagerplatzes in grün an.
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Nimm nun das benötigte Produkt aus dem Lagerplatz und scanne den Barcode des Produkts, um es für die Kommissionierung zu erfassen.
Optional: Falls ein Scan nicht möglich ist, tippe auf das Aktionsmenü (drei Punkte) oben rechts und wähle Über die Tastatur eingeben, um den Barcode oder die Artikelnummer manuell einzugeben.
Tipp
Benötigst du mehr als ein Exemplar des gleichen Produkts? Du kannst den Barcode des Produkts einfach mehrmals scannen, um zusätzliche Exemplare in der App zu erfassen. Alternativ kannst du im Feld in hand am unteren Bildschirmrand manuell die Anzahl der entnommenen Produkte eintippen.
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Scanne den QR-Code auf der Kommissionierkiste, um das Produkt zuzuweisen. Legst du mehrere Artikelexemplare in die gleiche Kiste, scanne den Code der Kiste entsprechend mehrmals. Optional kannst du die Zähleranzeigen neben den Kisten im oberen Bereich der App nutzen, um festzuhalten, wie viele Exemplare in welche Kiste gelegt wurden.
Sobald sich alle benötigten Exemplare in einer Kiste befinden, wird diese Kiste inklusive der Anzahl der enthaltenen Produkte in grün angezeigt. Nicht fertig befüllte Kisten und die Anzahl der aktuell enthaltenen Produkte zeigt die App in blau an.
Tipp
Tippe am Zähler in hand oder an einem Kisten-Zähler auf das Doppelhaken-Symbol (✓✓), um sofort die komplette benötigte Menge zu bestätigen, ohne einzeln zu scannen oder die Zahl manuell einzutippen. Wurde bereits eine Teilmenge gepickt, füllt diese Schaltfläche nur die verbleibende Restmenge auf; die benötigte Menge kann dabei nicht überschritten werden. Sobald die volle Menge erreicht ist, zeigt dir die App das Symbol grün an und deaktiviert es.
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Sobald das erste benötigte Produkt des Laufs vollständig gepickt wurde, zeigt die App dir den nächsten Lagerplatz und das benötigte Produkt an.
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Wiederhole die Schritte 8 bis 11 auch für dieses Produkt. So verfährst du für jedes angezeigte Produkt, bis der Kommissionierlauf abgeschlossen ist.
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Nach Abschluss des Kommissionierlaufs zeigt dir die App automatisch eine Zusammenfassung des Kommissionierlaufs an.
Gleichzeitig werden die Daten im Hintergrund verarbeitet und mit Xentral synchronisiert. Die dem Kommissionierlauf zugeordneten Kisten werden automatisch wieder freigegeben, sobald die zugehörigen Lieferscheine im Versandzentrum abgeschlossen sind und können anschließend für den nächsten Lauf genutzt werden.
Anmerkung
Die Synchronisierung kann gerade bei großen Datenmengen einen Moment dauern. Bitte warte, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Tipp
Ist im Mobilen Picking-Profil die Einstellung Auto-Druck von Versand-Labels aktiviert, zeigt dir die App an dieser Stelle den Abschluss-Bildschirm mit allen Lieferscheinen des Laufs. Dort druckst du die Versandetiketten direkt aus der App, und Xentral gibt die Kiste eines Lieferscheins sofort nach dem Druck frei. Alle Details findest du im Kapitel Versandetiketten aus der App drucken.
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Bringe den Kommissionierwagen zum Packtisch.
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Logge dich am Packtisch in Xentral ein.
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Nutze die Smart Search, um das Modul Versandzentrum zu öffnen.
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Öffne das Tab Kommissionierläufe.
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Wähle in der Übersicht den soeben mit der App abgeschlossenen Lauf aus.
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Optional: Überprüfe die kommissionierten Produkte und bestätige den Lauf, um sicherzustellen, dass alle Produkte korrekt erfasst wurden.
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Nun wird die Lieferung wie gewohnt für den Versand vorbereitet, das bedeutet, die Produkte werden verpackt und das Versandetikett ausgedruckt, sofern du es nicht bereits aus der App gedruckt hast.
Beim Single-Order-Run (auch Einzelauftrags-Kommissionierung genannt) wird ein einziger Kundenauftrag von Anfang bis Ende gepickt, bevor der Kommissionierprozess für den nächsten Auftrag beginnt. Dieses Verfahren ist besonders sinnvoll für kleine bis mittlere Unternehmen oder Lagerbereiche mit kleinem Sortiment und großen, sperrigen Artikeln. Die Komplexität wird reduziert, da immer nur ein Auftrag gleichzeitig bearbeitet wird. Um diese Funktion zu nutzen, muss ein passendes Picklisten-Profil in Xentral vorhanden sein, das jeweils nur einen Auftrag auf der Pickliste platziert.
Gehe wie folgt vor, um das Picklisten-Profil für den Single-Order-Run zu erstellen.
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Nutze die Smart Search, um das Modul Picklisten-Profile zu öffnen.
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Klicke oben rechts auf + NEU.
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Vergib im Bereich Pickliste einen aussagekräftigen Namen für das Picklisten-Profil.
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Gib im Bereich Eigenschaften Pickliste den Wert 1 im zweiten Eingabefeld für die Option Aufträge ein. So wird sichergestellt, dass jede erzeugte Pickliste nur einen einzigen Auftrag enthält.
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Aktiviere im Bereich Ausführung Picklistenerstellung die Option Automat. Ausführung und wähle die Uhrzeit, zu der täglich die Picklisten automatisch erstellt und die Aufträge an die Logistik übergeben werden.
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Klicke auf Speichern.
Tipp
Picklisten-Profile bieten dir vielseitige Einstellungs- und Automatisierungsmöglichkeiten. Die oben aufgelisteten Einstellungen stellen die Basis- bzw. Pflichteinstellungen für diesen konkreten Anwendungsfall dar. Du kannst zusätzliche Einstellungen nutzen, um das Picklistenprofil beispielsweise auf konkrete Projekte einzugrenzen. Weitere Informationen dazu findest du im Artikel Picklisten-Profile.
Single-Order-Runs erkennst du in der App durch das einzelne Icon links im Tab Einzel. Öffne also dieses Tab in der App, um alle Kommissionierläufe für Single-Order-Runs zu finden und durchzuführen.
Sobald du den Kommissionierlauf gestartet hast, entspricht der weitere Verlauf grundsätzlich dem des Multi-Order-Runs. Der einzige Unterschied ist, dass das Lagerpersonal jeweils nur einen Auftrag kommissioniert - deshalb wird bei dieser Methode auch immer nur ein Auftrag pro Kommissionierlauf in der App angezeigt. Sobald alle benötigten Artikel für den Auftrag gepickt wurden, kehrt das Lagerpersonal zum Packtisch zurück. Dort werden die Artikel gepackt.
Schau dir unser Video-Tutorial an, um den Ablauf beim Single-Order-Run Schritt für Schritt nachzuvollziehen:
Der Pickmodus Single-Item-Pick ermöglicht die effiziente Kommissionierung mehrerer Aufträge, die jeweils ein identisches Produkt der Menge 1 enthalten. Um diese Funktion zu nutzen, musst du in Xentral zunächst ein passendes Mobiles Picking-Profil sowie ein entsprechend konfiguriertes Picklisten-Profil erstellen, in dem das Mobile Picking-Profil hinterlegt ist.
Gehe wie folgt vor, um ein Mobiles Picking-Profil für den Single-Item-Pick zu erstellen.
Nachdem du das benötigte Mobile Picking-Profil erstellt hast, benötigst du noch ein spezielles Picklisten-Profil, in dem du das Profil hinterlegen kannst.
Gehe wie folgt vor, um das Picklisten-Profil für den Single-Item-Pick zu erstellen.
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Nutze die Smart Search, um das Modul Picklisten-Profile zu öffnen.
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Klicke oben rechts auf + NEU.
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Vergib im Bereich Pickliste einen aussagekräftigen Namen für das Picklisten-Profil.
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Gib im Bereich Auswahl Aufträge für die Option Positionen den Wert 1 im Feld bis ein.
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Gib im Bereich Einschränkung pro Artikel für die Option Stück den Wert 1 im Feld bis ein.
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Aktiviere im Bereich Ausführung Picklistenerstellung die Option Automat. Ausführung und wähle die Uhrzeit, zu der täglich die Picklisten automatisch erstellt und die Aufträge an die Logistik übergeben werden.
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Wähle im Bereich Versandeinstellungen dein im vorherigen Schritt erstelltes Mobiles Picking-Profil aus dem Dropdown-Menü Profil für mobile Kommissionierung aus.
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Klicke auf Speichern.
Tipp
Picklisten-Profile bieten dir vielseitige Einstellungs- und Automatisierungsmöglichkeiten. Die oben aufgelisteten Einstellungen stellen die Basis- bzw. Pflichteinstellungen für diesen konkreten Anwendungsfall dar. Du kannst zusätzliche Einstellungen nutzen, um das Picklistenprofil beispielsweise auf konkrete Projekte einzugrenzen. Weitere Informationen dazu findest du im Artikel Picklisten-Profile.
Beim Single-Item Pick findet der Kommissionierprozess im Vergleich zum Multi-Order-Pick verkürzt statt.
Am Packtisch öffnest du das Modul Versandzentrum in Xentral und klickst auf Kommissionierläufe. Nachdem du den gewünschten Kommissionierlauf geöffnet hast, scannst du die benötigten Artikel direkt in das Feld Artikel scannen.
Xentral druckt nach jedem Artikelscan das passende Versandetikett aus.
Schau dir unser Video-Tutorial an, um den Ablauf beim Single-Item-Pick Schritt für Schritt nachzuvollziehen:
Die folgenden Funktionen erweitern den Standard-Kommissionierprozess. Sie werden im Mobilen Picking-Profil in Xentral oder direkt in den App-Einstellungen aktiviert.
Wenn ein Artikel am vorgesehenen Lagerplatz nicht oder nicht in ausreichender Menge vorhanden ist, kannst du direkt in der App auf einen anderen Lagerplatz wechseln, ohne den Kommissionierlauf unterbrechen oder auf Rückmeldung warten zu müssen.
Voraussetzung: Die Funktion muss im Mobilen Picking-Profil in Xentral aktiviert sein. Welche Lagerplätze zur Auswahl stehen, steuert die Einstellung Alternative Lagerplätze zulassen:
Einstellung |
Verhalten in der App |
|---|---|
|
Keine |
Alternative Lagerplätze sind nur sichtbar, aber nicht auswählbar. Die App zeigt: „Die Auswahl eines alternativen Lagerplatzes ist für diesen Auftrag nicht erlaubt." |
|
Auto-Shipping-Lagerplätze |
Nur reguläre Lagerplätze stehen zur Auswahl. Nachschub- und gesperrte Lagerplätze werden ausgeblendet. |
|
Nachschub-Lagerplätze |
Reguläre und Nachschub-Lagerplätze stehen zur Auswahl. Gesperrte Lagerplätze bleiben ausgeblendet. |
|
Alle |
Alle Lagerplätze stehen zur Auswahl. |
Anmerkung
Verbrauchslagerplätze werden in allen Fällen ausgeschlossen.
So wechselst du während des Pickens auf einen alternativen Lagerplatz:
|
1. Drei-Punkte-Menü öffnen |
2. Alternative Lagerplätze ansehen |
3. Bestandsdetails aufklappen |
|
4. Lagerplatz auswählen und bestätigen |
5. Picken vom neuen Lagerplatz |
6. Auswahl nicht erlaubt (Einstellung „Keine") |
-
Tippe an der betroffenen Position auf das Drei-Punkte-Menü und tippe auf Von anderem Lagerplatz picken.
Wichtig
Dieser Menüpunkt ist nur verfügbar, solange für die aktuelle Position noch keine Menge „in Hand" aufgenommen wurde. Sobald du bereits einen Teilscan gemacht hast, ist die Option nicht mehr aufrufbar.
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In der Übersicht Alternative Lagerplätze siehst du alle verfügbaren Lagerplätze mit Bezeichnung und verfügbarer Menge. Der aktuell vorgesehene Lagerplatz ist dabei mit Aktuell markiert. Tippe auf Bestandsdetails anzeigen, um zusätzlich Charge, MHD und Seriennummern anzuzeigen – sofern hinterlegt. Sind zu einem Lagerplatz keine Details hinterlegt, zeigt die App den Hinweis Keine Charge-, MHD- oder Seriennummerndetails verfügbar.
-
Wähle den gewünschten Lagerplatz aus. Die App zeigt dir die benötigte (Benötigt) und bereits ausgewählte Menge an.
-
Tippe unten auf Bestätigen.
Der Pickschritt wechselt auf den neuen Lagerplatz. Im Kopf der Übersicht erscheint Kommissionierung von ‹Lagerplatz›. Du pickst wie gewohnt weiter.
Ist der vorgeschlagene Bestand am aktuellen Lagerplatz veraltet, beschädigt oder nicht auffindbar, kannst du in derselben Übersicht auch einen anderen verfügbaren Bestandseintrag desselben Lagerplatzes auswählen (ebenfalls mit Aktuell markiert) – der Ablauf über Auswahl und Bestätigen ist identisch mit dem Wechsel auf einen anderen Lagerplatz.
Anmerkung
Wurde an der ursprünglichen Position bereits eine Teilmenge gepickt, bleibt diese erhalten. Nur die verbleibende Restmenge wird vom neuen Lagerplatz gepickt.
Anmerkung
Pickst du von einem alternativen Lagerplatz oder Bestandseintrag, übernimmt die daraus entstehende Teillieferung automatisch den tatsächlich gepickten Lagerplatz sowie die zugehörige Charge, das MHD und die Seriennummern.
Achtung
Artikel mit der Einheit m (Meterware) müssen vollständig von einem einzigen Lagerplatz entnommen werden. Eine Aufteilung auf mehrere Lagerplätze ist nicht möglich. Die App weist dich in diesem Fall darauf hin.
Standardmäßig muss zu Beginn jedes Pickschritts das Regal (Lagerplatz) gescannt werden, bevor das Produkt erfasst werden kann. Diesen Scan kannst du im Mobilen Picking-Profil deaktivieren.
Rufe dafür das Modul Mobile Pick-Profile über die Smart Search auf, öffne das Profil, das deine Picklisten verwenden, und deaktiviere die Option Lagerplatz-Bestätigung.
Modus |
Verhalten in der App |
|---|---|
|
Lagerplatz-Scan aktiviert (Standard) |
Der Picker scannt zuerst den Lagerplatz, danach das Produkt. |
|
Lagerplatz-Scan deaktiviert |
Der Lagerplatz gilt sofort als bestätigt und wird direkt grün angezeigt. Der Picker startet jeden Pickschritt direkt mit dem Produktscan. |
Tipp
Das Deaktivieren des Lagerplatz-Scans eignet sich besonders für überschaubare Lager mit klarer Regalstruktur, in denen Fehlgriffe unwahrscheinlich sind. In größeren Lagern empfiehlt sich der Scan zur Fehlervermeidung.
Standardmäßig scannst du in jedem Pickschritt nach dem Regal auch das Produkt, bevor du Mengen erfassen oder Kisten scannen kannst. Auch diesen Scan kannst du im Mobilen Picking-Profil deaktivieren. Das eignet sich für Lager, in denen die Produkte am Lagerplatz eindeutig sind oder sich nicht einzeln scannen lassen, z. B. unverpackte Kleinteile.
Rufe dafür das Modul Mobile Pick-Profile über die Smart Search auf, öffne das Profil, das deine Picklisten verwenden, und deaktiviere die Option Produkt-Bestätigung.
Modus |
Verhalten in der App |
|---|---|
|
Produkt-Bestätigung aktiviert (Standard) |
Nach dem Regal scannst du das Produkt (Produkt scannen: …). Erst danach kannst du Mengen erfassen oder Kisten scannen. |
|
Produkt-Bestätigung deaktiviert |
Nach dem Regal-Scan erfasst du die Menge direkt: Über den Zähler, über das Doppelhaken-Symbol (✓✓) oder durch Antippen bzw. Scannen der Kiste. Ist auch der Lagerplatz-Scan deaktiviert, startest du sofort mit der Mengenerfassung. Der Hinweis lautet dann Produkt … (ein) oder Kisten (aus) scannen. Ein Produktscan bleibt weiterhin möglich und wird wie gewohnt geprüft. |
Anmerkung
Für Produkte mit Seriennummern ändert sich nichts: Die Seriennummern erfasst bzw. bestätigst du weiterhin.
Die App hält Lager, Regale und Produktdaten lokal auf dem Gerät vor und gleicht sie beim Login und beim Aktualisieren der Übersicht der Kommissionierläufe automatisch mit Xentral ab. In den Einstellungen der App startest du den Abgleich bei Bedarf manuell und schaltest die automatische Produktsynchronisierung aus, wenn du den Zeitpunkt selbst bestimmen möchtest.
Feldbezeichnung |
Beschreibung |
|---|---|
|
Regale synchronisieren |
Lädt Lager und Regale neu aus Xentral. |
|
Produkte synchronisieren |
Startet den Produktabgleich mit Xentral. Der Eintrag ist immer verfügbar, unabhängig vom Schalter Manuelle Produktsynchronisierung. |
|
Manuelle Produktsynchronisierung |
Ein Schalter, der steuert, ob die App die Produktdaten automatisch im Hintergrund synchronisiert. Ist der Schalter aktiviert, ist die automatische Synchronisierung ausgeschaltet und du startest den Abgleich nur noch über Produkte synchronisieren. |
Tippst du auf Regale synchronisieren oder Produkte synchronisieren, zeigt der Eintrag den Fortschritt als Ring mit Prozentangabe an. Während einer Synchronisierung sind die übrigen Einstellungen gesperrt, der Zurück-Pfeil bleibt nutzbar. Schlägt der Abgleich fehl, zeigt der Eintrag ein rotes Fehlersymbol. Halte das Symbol gedrückt, um die Fehlermeldung zu sehen, und tippe erneut auf den Eintrag, um die Synchronisierung zu wiederholen.
|
Einträge in den App-Einstellungen |
Fortschritt bei „Regale synchronisieren" |
Fehler bei „Produkte synchronisieren" |
Anmerkung
Ist auf dem Gerät noch keine Produktliste vorhanden (z. B. nach einer Neuinstallation), lädt die App die Daten einmalig automatisch – auch im manuellen Modus. Das Picken ist damit immer möglich.
Tipp
Der manuelle Modus ist besonders sinnvoll bei sehr großen Artikelstämmen, bei denen der Produktabgleich einige Zeit in Anspruch nehmen kann. So entscheidet das Lagerteam selbst, wann synchronisiert wird – zum Beispiel zu Schichtbeginn.
Stand: 10/2026 – Was hat sich geändert
Der Eintrag Lager und Regale erneut herunterladen heißt jetzt Regale synchronisieren. Produkte synchronisieren ist immer verfügbar und nicht mehr nur bei eingeschalteter manueller Produktsynchronisierung. Der Fortschritt wird direkt am Eintrag angezeigt, der bildschirmfüllende Ladehinweis entfällt.
Auf Smartphones und Tablets ohne eingebauten Scanner kannst du einen externen Bluetooth-Handscanner verwenden, auf Android und iOS. Die Scans des Bluetooth-Scanners funktionieren überall in der App genauso wie die eines eingebauten Scanners, also für Regal, Produkt, Kiste, Lieferschein und den QR-Code beim Login. Die Kamera bleibt weiterhin nutzbar. Auf MDE-Geräten mit eingebautem Scanner bietet die App die Funktion nicht an.
Der Scanner muss im passenden Modus laufen. Den Modus stellst du am Scanner selbst um, meist durch Scannen eines Konfigurations-Barcodes aus der Anleitung des Scanners:
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Android: Modus SPP (Serial Port Profile). Der Scanner muss außerdem in den Bluetooth-Einstellungen des Geräts gekoppelt sein.
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iOS: Modus BLE (Bluetooth Low Energy). Eine Kopplung in den Systemeinstellungen ist nicht nötig, die App verbindet sich selbst.
Anmerkung
Ein Scanner im Tastatur-Modus (HID) wird nicht unterstützt.
Gehe wie folgt vor, um den Bluetooth-Scanner in der App einzuschalten.
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Öffne die Einstellungen der App und aktiviere den Schalter Bluetooth-Scanner.
-
Erlaube die Bluetooth-Berechtigung für die App, wenn das Gerät danach fragt (Android ab Version 12 und iOS).
Die App sucht sofort nach Scannern und verbindet sich mit dem ersten gefundenen Scanner. Unter dem Schalter erscheint der Eintrag Scanner-Einstellungen. Der Schalter bleibt gespeichert, beim nächsten Start der App verbindet sich die App automatisch wieder.
Tippe bei Bedarf auf Scanner-Einstellungen, um einen anderen Scanner zu wählen oder die Verbindung zu prüfen.
Der Bildschirm Scanner-Einstellungen zeigt dir die gefundenen Scanner:
-
Android: Die gekoppelten Scanner mit der Kennzeichnung GEKOPPELT. Tippe auf einen Scanner oder auf Verbinden, um die Verbindung herzustellen. Der verbundene Scanner zeigt Verbunden.
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iOS: Die Scanner in Reichweite. Die App verbindet sich automatisch mit dem ersten gefundenen Scanner. Tippe auf einen anderen Scanner, um zu wechseln.
Oben rechts findest du Geräte aktualisieren (neu suchen) und Trennen (Verbindung zum aktuellen Scanner beenden). Findet die App keinen Scanner, zeigt sie Keine Scanner gefunden mit einer Checkliste. Prüfe die Punkte und tippe auf Suchen, um die Suche erneut zu starten. Schlägt eine Verbindung fehl, meldet die App Verbindung zu … fehlgeschlagen. Stelle in diesem Fall sicher, dass der Scanner eingeschaltet und in Reichweite ist.
|
Schalter „Bluetooth-Scanner" und Eintrag „Scanner-Einstellungen" |
Scanner-Einstellungen mit gekoppeltem und verbundenem Scanner (Android) |
|
Keine Scanner gefunden |
Bluetooth-Berechtigung fehlt |
Bluetooth-Berechtigung fehlt
Hast du die Bluetooth-Berechtigung verweigert, zeigt der Schalter in den Einstellungen in Rot Bluetooth-Berechtigung fehlt und die App bittet dich, Bluetooth für die App in den Systemeinstellungen zu erlauben. Tippe auf Einstellungen, um die Systemeinstellungen der App zu öffnen. Nach der Rückkehr prüft die App die Berechtigung erneut. Aktiviere danach den Schalter Bluetooth-Scanner erneut.
Deaktiviere den Schalter Bluetooth-Scanner, um die Verbindung zu trennen. Die App verwendet dann wieder nur die Kamera.
Wenn ein Picker in der App einen Behälter (Tote) zu einer Lieferung hinzufügt oder wieder entfernt, wird diese Zuordnung in Xentral gespeichert und ist für alle Anwender sichtbar.
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Die Zuordnung ist nicht nur lokal auf dem Gerät gespeichert, sondern in Xentral nachvollziehbar.
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Nachgelagerte Prozesse (z. B. der Packtisch) sehen jederzeit den aktuellen Stand.
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Am Ablauf in der App ändert sich nichts – Behälter werden wie gewohnt über den Behälter-Bildschirm hinzugefügt und entfernt.
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Behälter, die einem stornierten Lieferschein zugeordnet waren, werden automatisch freigegeben und stehen sofort wieder für neue Pickaufträge zur Verfügung.
Stand: 07/2026 – Was hat sich geändert
Bisher wurde die Behälter-Zuordnung nur lokal auf dem jeweiligen Gerät gespeichert. Eine Synchronisierung mit Xentral fand nicht statt – der Packtisch und andere Anwender hatten keinen Einblick, welcher Behälter zu welcher Lieferung gehört.
Positionen mit Nachkommastellen – zum Beispiel 2,5 kg – können vollständig gepickt werden. Die Einheit des Produkts (z. B. kg, m, l) wird auf dem Pick-Bildschirm angezeigt.
Das betrifft alle Produkte, deren Einheit Dezimalmengen erlaubt.
Positionen mit der Einheit m (z. B. Kabel, Schläuche, Profile oder Stoffe) werden als eigene Pickschritte pro Auftragsposition angezeigt. Jede Position entspricht einem Schnitt.
Anmerkung
Für alle anderen Einheiten (Stück, Packung usw.) bleibt das bisherige Verhalten unverändert: Gleiche Artikel werden zu einem Schritt zusammengefasst.
Meterware muss vollständig von einem einzigen Lagerplatz entnommen werden – eine Aufteilung auf mehrere Lagerplätze ist nicht möglich (siehe auch Alternative Lagerplätze).
Stand: 07/2026 – Was hat sich geändert
Bisher fasste die App gleiche Meterware-Positionen zu einem einzigen Pickschritt zusammen. Ein Auftrag mit viermal 12 m desselben Artikels erschien als ein Schritt mit 48 m – der Picker schnitt ein einzelnes langes Stück zu, was nicht zum Auftrag passte. Jetzt erscheinen vier separate Schritte mit je 12 m.
Das Gewicht der Produkte wird in der Mobile Picking App wie folgt angezeigt:
-
In der Detailansicht der Pickliste findest du das Gewicht jeder Artikelposition
-
Unter Behälter-Info (Info-Symbol am Kommissionierbehälter) findest du das Gesamtgewicht aller Artikel im Behälter
Die App prüft, ob die benötigte Menge einer Position zu den auf den Lagerplätzen verfügbaren Mengen passt. Stellt sie eine Abweichung fest, erscheint in der Auftragsübersicht an der betroffenen Position ein Hinweis-Symbol mit der Meldung Benötigte Menge übersteigt die verfügbare Menge sowie der benötigten und verfügbaren Menge.
Anmerkung
Das Picken wird durch die Warnung nicht blockiert. Du kannst den Auftrag normal weiterbearbeiten und die tatsächlich vorhandene Menge picken.
Nach dem Abschluss eines Kommissionierlaufs kannst du die Versandetiketten der zugehörigen Lieferscheine direkt aus der Mobile Picking App drucken. Das lohnt sich, wenn deine Kisten nach dem Picken bereits versandfertig sind und du den Umweg über das Versandzentrum sparen möchtest. Die App zeigt dir dafür nach dem Abschluss alle Lieferscheine des Laufs mit Versandart, Gewicht, Kiste und Empfängeradresse an. Ob und wie gedruckt wird, legst du im Mobilen Picking-Profil fest.
Anmerkung
Der Etikettendruck aus der App setzt Xentral 26.39.0 oder neuer voraus. Xentral druckt die Etiketten auf den Druckern, die dort eingerichtet sind. Die App zeigt dir an, welche Etiketten gedruckt wurden, das Etikett selbst kommt aus dem Drucker, den Xentral ansteuert.
Rufe das Modul Mobile Pick-Profile über die Smart Search auf und öffne das Profil, das deine Picklisten verwenden. Wähle im Dropdown-Menü Auto-Druck von Versand-Labels einen der folgenden Druckmodi aus:
Option |
Verhalten in der App |
|---|---|
|
Deaktiviert (Standard) |
Kein Druck aus der App. Nach dem Abschluss zeigt die App wie bisher Gut gemacht! und die Zusammenfassung des Laufs mit den gepickten Artikeln. |
|
Gesammelt |
Die App druckt nach dem Abschluss automatisch alle Etiketten des Laufs nacheinander. |
|
Pro Kiste |
Du scannst eine Kiste. Die App druckt die Etiketten aller Lieferscheine, die dieser Kiste zugeordnet sind. |
|
Pro Lieferschein |
Du druckst jedes Etikett einzeln, über das Druck-Symbol am Lieferschein oder per Scan des Lieferscheins. |
Die App zeigt dir alle aktiven Drucker, die in Xentral eingerichtet sind. Drucker, denen du bei der Einrichtung den Anwendungsfall Versandetiketten für Pakete zugewiesen hast, stehen in der Auswahl oben unter Versandetiketten-Drucker, alle übrigen unter Weitere Drucker.
Wählst du in der App keinen Drucker aus (Standard), ermittelt Xentral den Drucker in dieser Reihenfolge:
-
Der Drucker, der beim angemeldeten Benutzer im Menü Einstellungen > Grundeinstellungen > Benutzerverwaltung > Benutzer verwalten im Tab Sonstige Einstellungen unter Drucker Stufe (Paketmarke) hinterlegt ist.
-
Sonst der Drucker, der an der Versandart des Lieferscheins unter Drucker Versandlabel hinterlegt ist.
Ist keiner von beiden gesetzt, schlägt der Druck mit einer Fehlermeldung am Lieferschein fehl.
Anmerkung
Ein in der App ausgewählter Drucker gilt nur für das Versandetikett. Zoll- und Exportdokumente druckt Xentral weiterhin auf dem dafür eingerichteten Drucker.
Der Druck aus der App funktioniert für Lieferscheine mit einer aktiven Versandart, die eines der folgenden Module verwendet:
-
DHL
-
UPS (Modul UPS(Oauth))
-
GLS (Modul GLS API)
-
Sendcloud
-
Alle Versandarten, die über den Carrier Integration Service angebunden sind
Für alle anderen Versandarten (z. B. ältere DHL-, DPD-, GLS- oder UPS-Module, Hermes, Post AT/CH, Internetmarke, Spedition, Selbstabholer oder Sonstiges) kann die App kein Etikett drucken. Der betroffene Lieferschein zeigt dann die englischsprachige Meldung Shipping method not supported und bleibt ohne Etikett. Du kannst den Lauf trotzdem abschließen und das Etikett wie gewohnt in Xentral erstellen.
Paketgewicht
Für ein Versandetikett braucht Xentral ein Paketgewicht größer als 0 kg. Das Gewicht ergibt sich aus den Produktgewichten des Lieferscheins bzw. dem Mindestgewicht der Versandart. Fehlt beides, zeigt die App am Lieferschein die Meldung Das Gewicht muss größer als 0 kg sein.
Ist ein Druckmodus aktiv, öffnet die App nach dem Abschluss des Kommissionierlaufs den Abschluss-Bildschirm. Er zeigt dir pro Lieferschein eine Karte mit folgenden Informationen:
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Versandart und Gewicht
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Kiste (Kistencode) und Lieferschein (Belegnummer)
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Empfängeradresse
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Gepickte Artikel (aufklappbar) mit Menge, Produkt, Regal und bei Bedarf MHD und Charge
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Etiketten gedruckt mit der Anzahl der bereits gedruckten Etiketten
Artikel mit unterschiedlicher Charge oder unterschiedlichem MHD führt die App getrennt auf.
Sobald ein Etikett gedruckt wurde, erhält die Karte die Kennzeichnung Gedruckt, einen grünen Rand und einen grünen Zähler. Mit Fertig verlässt du den Bildschirm und kehrst zur Übersicht der Kommissionierläufe zurück.
Anmerkung
Für Versandart und Empfängeradresse benötigt der App-Benutzer das Recht Lieferschein > list (siehe Kapitel Benutzerrechte für die App vergeben). Fehlt es, zeigt die Karte stattdessen Versanddaten konnten nicht geladen werden. Tippe darauf, um Details zu sehen und die Daten über Aktualisieren erneut zu laden. Drucken und Abschließen funktionieren auch ohne das Recht.
Je nach Druckmodus läuft der Druck unterschiedlich ab:
-
Gesammelt: Direkt nach dem Abschluss druckt die App alle Etiketten nacheinander und zeigt dabei Versandetiketten werden gedruckt…, den verwendeten Drucker und den Fortschritt an. Danach erscheint die Zusammenfassung Alle Etiketten gedruckt oder … Etiketten konnten nicht gedruckt werden. Fehlgeschlagene Etiketten druckst du über das Aktualisieren-Symbol gemeinsam erneut. Die App verwendet dafür den Standarddrucker aus den App-Einstellungen. Ist keiner gesetzt, ermittelt Xentral den Drucker (Standard).
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Pro Kiste: Die App zeigt den Hinweis Scanne eine Kiste, um Versandetiketten zu drucken. Scanne die Kiste mit dem Handscanner oder über das Kamera-Symbol oben rechts. Die App druckt die Etiketten aller Lieferscheine in dieser Kiste. Eine Kiste, die nicht zum Lauf gehört, meldet die App mit Unbekannte Kiste.
-
Pro Lieferschein: Die App zeigt den Hinweis Scanne einen Lieferschein oder tippe auf das Druck-Symbol, um ein Versandetikett zu drucken. Tippe auf das Druck-Symbol der Karte oder scanne den Barcode auf dem ausgedruckten Lieferschein. Einen Lieferschein, der nicht zum Lauf gehört, meldet die App mit Unbekannter Lieferschein.
|
Modus „Gesammelt": Etiketten werden gedruckt |
Modus „Gesammelt": Zusammenfassung nach dem Druck |
|
Modus „Pro Kiste" |
Modus „Pro Lieferschein" mit einem bereits gedruckten Etikett |
Nach dem erfolgreichen Druck eines Etiketts gibt Xentral die Kiste des Lieferscheins automatisch frei. Du kannst sie sofort für den nächsten Lauf verwenden.
In den Modi Pro Kiste und Pro Lieferschein zeigt der Abschluss-Bildschirm oben die Zeile Drucker: …. Tippe darauf, um die Auswahl Drucker auswählen zu öffnen. Zur Auswahl stehen:
-
Standard: Xentral ermittelt den Drucker anhand deiner Druckereinstellungen (siehe Kapitel Drucker für den Etikettendruck einrichten).
-
Versandetiketten-Drucker: Drucker mit dem Anwendungsfall Versandetiketten für Pakete.
-
Weitere Drucker: Alle übrigen aktiven Drucker.
Über das Symbol Drucker synchronisieren lädt die App die Druckerliste neu aus Xentral. Gibt es keine Drucker, zeigt die App Keine Drucker gefunden. Die Auswahl gilt für den aktuellen Lauf. Vorbelegt ist der Standarddrucker aus den App-Einstellungen.
Damit du den Drucker nicht bei jedem Lauf neu auswählen musst, legst du ihn in den Einstellungen der App unter Standarddrucker fest. Der Eintrag öffnet dieselbe Druckerauswahl. Der gewählte Drucker bleibt gespeichert und ist bei jedem Lauf vorbelegt. Mit Standard überlässt du die Wahl Xentral. Die App speichert den Standarddrucker je Xentral-Instanz.
Wurde für einen Lieferschein bereits ein Etikett gedruckt, fragt die App vor jedem weiteren Druck nach: Etikett erneut drucken? Beim erneuten Scan einer Kiste fragt die App entsprechend, ob die Versandetiketten für diese Kiste erneut gedruckt werden sollen. Tippe auf Bestätigen, um erneut zu drucken, oder auf Abbrechen.
Schlägt ein Druck fehl, bleibt der Lieferschein ohne die Kennzeichnung Gedruckt und die Karte zeigt dir den Grund, z. B.:
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Das Gewicht muss größer als 0 kg sein: Pflege das Produktgewicht oder das Mindestgewicht der Versandart in Xentral.
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Shipping method not supported: Die Versandart unterstützt den Druck aus der App nicht (siehe Kapitel Unterstützte Versandarten).
Findet Xentral keinen Drucker, zeigt die Karte eine Meldung zum fehlenden Drucker. Hinterlege in diesem Fall einen Drucker beim Benutzer oder an der Versandart oder wähle in der App einen Drucker aus.
Nach der Korrektur druckst du das Etikett direkt erneut. Die übrigen Etiketten sind davon nicht betroffen.
Tippst du auf Fertig, obwohl noch Etiketten fehlen, zeigt die App den Dialog Versandetiketten fehlen mit der Liste der betroffenen Lieferscheine. Mit Abschließen beendest du den Lauf trotzdem und erstellst die fehlenden Etiketten wie gewohnt in Xentral. Mit Abbrechen bleibst du auf dem Abschluss-Bildschirm.
Hier findest du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Mobile Picking App. So erhältst du auf einen Blick hilfreiche Tipps und Tricks, die dich bei der Nutzung der Mobile Picking App unterstützen.
Am Einfachsten erstellst du die Barcodes über ein externes Tool. Dabei sollten Barcodes für Kommissionierkisten immer vom Typ Code-128 sein. So gehst du konkret vor:
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Erstelle die Kommissionierkisten im Menü Lager > Mobile Picking Totes.
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Öffne den Barcode-Generator deiner Wahl auf, z.B. barcode.tec-it.com.
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Überlege dir ein geeignetes Kürzel für jede Kiste (z.B. A01, A02 und fortlaufend) und generiere nacheinander die entsprechenden Barcodes, indem du die Daten im passenden Feld eingibst. Du kannst die Kisten nach deinen Wünschen nummerieren - achte jedoch auf ein einheitliches Format und eine lückenlose Nummerierung.
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Lade die einzelnen Barcodes herunter.
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Drucke die Barcodes aus und bring sie am jeweiligen Kommissionierbehälter an, sodass sie direkt dort abgescannt werden können.
Tipp
Hast du sehr viele Kisten pro Kommissionierwagen, die du nicht immer einzeln scannen möchtest? Dann statte den Kommissionierwagen mit einem QR-Code aus, der wiederum Informationen für alle auf dem Wagen befindlichen Kisten zusammengefasst enthält. So wählst du beim Start des Kommissionierlaufs direkt alle Kisten auf dem Wagen aus, statt alle einzeln zu scannen.
Einen Sammel-QR-Code für deinen Kommissionierwagen erstellst du wie folgt:
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Stelle sicher, dass du die benötigten Kommissionierkisten bereits angelegt hast.
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Öffne den Barcode-Generator deiner Wahl, z.B. barcode.tec-it.com.
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Gib im Datenfeld das folgende JSON ein. Passe es aber zuvor auf deine Gegebenheiten an. Im Beispiel befinden sich 12 Kommissionierkisten (A01 bis A12) auf dem Kommissionierwagen A.
{ "cart": { "rows": [ { "totes": ["A01", "A02", "A03", "A04", "A05", "A06", "A07", "A08", "A09", "A10", "A11", "A12"] } ] }}Wichtig
Bei der Erstellung des JSON Schemas musst du Folgendes beachten:
-
Alle geschweiften { } und eckigen [ ] Klammern müssen geöffnet und geschlossen sein.
-
Kommata zwischen den Einträgen dürfen nicht fehlen oder zu viel sein.
-
Jede Zeichenfolge (Strings) muss in Anführungszeichen stehen.
-
-
Lade den QR-Code herunter.
-
Drucke den QR-Code aus und bring ihn an deinem Kommissionierwagen an, sodass er direkt abgescannt werden kann.
Neue Kisten kannst du einfach zu Beginn des Kommissionierprozesses in der App anlegen. Ansonsten kannst du Kisten auch vorab im Menü Lager > Mobile Picking Totes erstellen. Anschließend können auch diese Kisten per Scan in der App ausgewählt werden.
Die Kisten dienen zur Ordnung und Identifikation (Übergabe an den Packtisch, Zuordnung des Auftrags anhand der Ware) im weiteren Prozess. Die Mobile Picking App setzt Kisten bzw. Sammelbehälter zwingend voraus. Freies Picken ohne jeglichen Behälter ist nicht möglich.
Ja, das ist prinzipiell möglich. Sofern nötig, kannst du die Informationen auch manuell eingeben (z. B. Artikelnummer oder Lagerplatz per Tastatur). Alternativ lässt sich die Kamera deines Android- oder iOS-Smartphones zum Scannen nutzen. Auf Smartphones und Tablets ohne eingebauten Scanner kannst du außerdem einen externen Bluetooth-Handscanner anbinden, siehe Kapitel Bluetooth-Scanner verwenden.
Ja. Die Zuordnung der Mindesthaltbarkeitsdaten erfolgt auf Basis von FEFO (First Expiry First Out). Es wird also immer zuerst das älteste vorhandene MHD berücksichtigt. Ein einzelner Pick-Schritt gilt immer nur für ein einziges Mindesthaltbarkeitsdatum. Wenn du einen Artikel mit unterschiedlichen Mindesthaltbarkeitsdaten im Lager hast, aber einen Auftrag nicht mehr komplett bedienen kannst, teilt die App den Pick-Auftrag automatisch in separate Schritte auf. Die folgende Tabelle verdeutlicht dir, was beim Beispiel von 4 benötigten Artikeln, aber unterschiedlich verfügbaren Mindesthaltbarkeitsdaten passiert.
Schritt |
Artikel |
Menge |
MHD |
|---|---|---|---|
|
1 |
Artikel A |
3 Stück |
MHD 1 (das Älteste) |
|
2 |
Artikel A |
1 Stück |
MHD 2 (das Nächste) |
Es kann sporadisch vorkommen, dass historische Kommissionierläufe im Versandzentrum oder auch im Modul Kommissionierliste als "offen" angezeigt werden, obwohl sie längst abgeschlossen wurden. In diesem Fall werden diese Läufe dann auch in der Mobile Picking App angezeigt und können für Verwirrung sorgen.
Führe folgende Schritte durch, diese alten Läufe abzuschließen:
-
Stoppe die Übergabe von Aufträgen an das Versandzentrum. Denke daran, dass Aufträge auch durch aktive Prozessstarter wie autoversand_plus und batches weiterhin an das Versandzentrum übergeben werden - deaktiviere also auch diese Automatisierungen.
-
Stelle anschließend sicher, dass alle offenen Aufträge und Kommissionierlisten wirklich abgearbeitet sind.
-
Überprüfe nun, ob nur noch die alten Kommissionierläufe angezeigt werden, die bereits abgeschlossen sind.
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Öffne nun das Modul Kommissionierliste und klicke auf das Tab abgeschlossen. Klicke auf Alle offenen Kommissionierungen auf fertig setzen.
Alle offenen Kommissionierläufe wurden auf fertig gesetzt. In der Übersicht aller Pickläufe werden keine offenen Läufe mehr angezeigt. Im Versandzentrum werden alte Kommissionierläufe und die zugehörigen Lieferscheine nicht mehr angezeigt. Klärfälle bleiben weiterhin erhalten.
-
Ab jetzt kannst du die Übergabe von Aufträgen an das Versandzentrum wieder aufnehmen.
Kommt es während eines Picklaufs zu einem Storno, lässt sich dieser nicht einfach fortsetzen. Um weiterarbeiten zu können, solltest du eine neue Pickliste mit den verbliebenen Aufträgen erstellen oder die betroffenen Lieferscheine manuell im Versandzentrum zu Ende zu bearbeiten. Wir arbeiten bereits an einer Lösung für diesen Fall!
Die Regalreihenfolge wird in Xentral festgelegt. Öffne das Menü Einstellungen > Lager & Logistik > Lager > Lagerverwaltung. Wähle das gewünschte Lager aus. Öffne dann die Bearbeitungsansicht der einzelnen Lagerplätze und vergib dort eine Sortiernummer für jeden Lagerplatz, beginnend mit 1. Dieser Schritt ist entscheidend, damit das System künftig "weiß", wo sich welcher Lagerplatz in deinem Lager befindet. Plane also etwas Zeit ein, um ggf. einmal physisch durch dein Lager zu gehen und zu planen, welcher Lagerplatz welche Sortiernummer erhalten muss.
In der App selbst ist es nicht möglich, die Sortierung zu ändern. Die Pickliste mit dem ältesten Erstellungsdatum steht automatisch immer ganz oben; die jüngste ganz unten. Diese Anzeige ist nicht anpassbar.
Als Workaround kannst du mit der Fast-Lane Markierung in Xentral arbeiten. Dabei markierst du die Aufträge, die am dringendsten in den Versand übergeben werden müssen, als Fast-Lane. Gleichzeitig verwendest du ein Picklisten-Profil, bei dem in den Einstellungen im Bereich Auswahl Aufträge die Checkbox Fast-Lane aktiv ist. Dieses Picklisten-Profil erzeugt dann bevorzugt für diese Aufträge die Picklisten. Die Bezeichnung der Picklisten-Profils sollte das Schlagwort "Fast-Lane" oder "Prio" enthalten. In der App wird dann genau diese Bezeichnung auch für die Kommissionierläufe des Profils angezeigt, sodass die Läufe im Lager schnell erkannt und abgearbeitet werden können.
Wichtig
Achte darauf, im Picklisten-Profil die Reihenfolge auf 1 oder einen ähnlich hohen Wert zu setzen, damit es vor etwaigen weiteren Picklisten-Profilen ausgeführt wird.
Ja. Aktiviere dafür im Mobilen Picking-Profil die Einstellung Auto-Druck von Versand-Labels. Nach dem Abschluss eines Kommissionierlaufs druckst du die Versandetiketten dann direkt aus der App. Zur Auswahl stehen die Druckmodi Gesammelt, Pro Kiste und Pro Lieferschein. Voraussetzung ist eine Versandart, die den Druck aus der App unterstützt (siehe Kapitel Unterstützte Versandarten). Alle Details findest du im Kapitel Versandetiketten aus der App drucken.
Unabhängig davon kannst du über Picklisten-Profile den automatischen Druck von Versandetiketten in Xentral abbilden. Eine praxisnahe Anleitung dazu findest du im Artikel Sammeldruck von Versandlabels.
Ganz allgemein: Um einen bereits gestarteten Kommissionierlauf zu verlassen, tippe in der App auf Zurück. Schließe die App anschließend und öffne sie erneut. Der begonnene Kommissionierlauf kann später erneut geöffnet werden und befindet sich weiterhin im Status Bearbeitung, bis der gleiche App-Benutzer ihn abschließt.
Nein. Begonnene Kommissionierläufe, die du im Tab Offen in der Übersicht der Kommissionierläufe findest, können nur von genau dem Benutzer wieder geöffnet, fortgesetzt und abgeschlossen werden, der sie gestartet hat.
Kann ein Artikel nicht gepickt werden, beispielsweise weil er im Lager fehlt oder du ein defektes Exemplar entdeckt hast, verlasse den Kommissionierlauf nicht direkt. Tippe stattdessen auf die drei Punkte in der App und wähle Pick-Position abschließen & Teillieferung erstellen, um je nach Bedarf einen Teillieferschein über die verfügbaren Artikel und einen Klärfall anzulegen. Bevor du die Teillieferung endgültig erstellst, fragt dich die App zur Sicherheit noch einmal Möchtest du fortfahren?. Bestätige mit Weiter, um fortzufahren, oder wähle Abbrechen, um den Vorgang abzubrechen. Den Klärfall bearbeitest du später manuell im Versandzentrum weiter.
Kann ein Pickauftrag nicht gestartet werden, weil Lager und Regale noch nicht auf dem Gerät vorhanden sind, zeigt dir die App eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit dem Hinweis Lagerplätze wurden nicht gefunden. Bitte lade Lager und Regale erneut herunter an.
Gehe wie folgt vor:
-
Tippe auf Gehe zu den Einstellungen.
-
Tippe auf Regale synchronisieren.
-
Warte, bis die Lager und Regale vollständig neu geladen wurden.
-
Kehre zum Picklauf zurück.
-
Tippe auf Erneut versuchen.
Der Pickauftrag kann jetzt normal gestartet werden.
Kann ein Pickauftrag nicht geöffnet werden, weil Produkte des Auftrags noch nicht auf dem Gerät vorhanden sind, zeigt dir die App in den Auftragsdetails eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit dem Hinweis Einige Produkte wurden nicht gefunden. Bitte synchronisiere die Produkte an.
Gehe wie folgt vor:
-
Tippe auf Gehe zu den Einstellungen.
-
Tippe auf Produkte synchronisieren.
-
Warte, bis die Produkte vollständig synchronisiert wurden.
-
Kehre zum Picklauf zurück.
-
Tippe auf Erneut versuchen.
Der Pickauftrag kann jetzt normal geöffnet und gestartet werden.
Lehnt Xentral den Abschluss eines Kommissionierlaufs ab, weil Charge, MHD oder Seriennummern nicht zu den Produkt- oder Bestandsdaten passen, zeigt dir die App eine Fehlerseite mit einer kurzen Meldung, den betroffenen Werten (Produkt, Charge, MHD, Seriennummern oder Lieferschein) und einer Anweisung, was du in Xentral prüfen musst. Korrigiere die Daten in Xentral und tippe anschließend auf Erneut versuchen. Die App wiederholt den Abschluss mit denselben Daten.
Meldung |
Angezeigte Werte |
Anweisung |
|---|---|---|
|
Für dieses Produkt fehlt die Charge. |
Produkt |
Prüfe die Produkteinstellungen in Xentral. |
|
Für dieses Produkt fehlt das MHD. |
Produkt |
Prüfe die Produkteinstellungen in Xentral. |
|
Für dieses Produkt fehlen die Seriennummern. |
Produkt |
Prüfe die Produkteinstellungen in Xentral. |
|
Für dieses Produkt ist keine Chargenverwaltung aktiviert. |
Produkt |
Prüfe die Produkteinstellungen in Xentral. |
|
Für dieses Produkt ist keine MHD-Verwaltung aktiviert. |
Produkt |
Prüfe die Produkteinstellungen in Xentral. |
|
Für dieses Produkt ist keine Seriennummernverwaltung aktiviert. |
Produkt |
Prüfe die Produkteinstellungen in Xentral. |
|
Die Anzahl der Seriennummern stimmt nicht mit der gepickten Menge überein. |
– |
Prüfe die erfassten Seriennummern. |
|
Die Charge wurde an diesem Lagerplatz nicht gefunden. |
Produkt, Charge |
Prüfe den Bestand an diesem Lagerplatz in Xentral. |
|
Das MHD wurde an diesem Lagerplatz nicht gefunden. |
Produkt, MHD |
Prüfe den Bestand an diesem Lagerplatz in Xentral. |
|
Die Seriennummern wurden an diesem Lagerplatz nicht gefunden. |
Produkt, Seriennummern |
Prüfe den Bestand an diesem Lagerplatz in Xentral. |
|
Der Chargenname enthält ein unsichtbares Zeichen. |
Produkt, Charge (das Zeichen wird als [TAB] bzw. [SPACE] angezeigt) |
Entferne [TAB] bzw. [SPACE] aus dem Chargennamen in Xentral. |
|
Der Lieferschein wurde nicht gefunden. |
Lieferschein |
Lade den Picklauf neu. |
Anmerkung
Ein unsichtbares Zeichen im Chargennamen ist ein Tabulator- oder Leerzeichen, das in Xentral mit dem Chargennamen gespeichert wurde. Entferne das Zeichen in Xentral und tippe anschließend auf Erneut versuchen. Chargen sind keine Produktdaten, eine Produktsynchronisierung in der App behebt diese Fehler nicht. Unbekannte Meldungen von Xentral zeigt die App weiterhin im Wortlaut an.