Versendest du mit DHL in die USA oder nach Puerto Rico? Dann ändern sich für dich ab dem 24.07.2026 die Regeln beim US-Zoll. Ohne Vorbereitung riskierst du falsche Zolleinstufungen, unnötig hohe Abgaben und Verzögerungen bei der Abfertigung. Mit dieser Anleitung bereitest du deine Artikeldaten rechtzeitig vor.
Wichtig
Der US-Zoll (CBP) verschärft ab dem 24.07.2026 die Regeln für postalische Sendungen, DHL setzt diese Änderungen zu diesem Stichtag um. Bereite deine Artikeldaten vorher vor, damit es bei Sendungen in die USA und nach Puerto Rico nicht zu Verzögerungen oder Mehrkosten kommt.
Anmerkung
Stand dieser Anleitung: 14.07.2026. Zoll- und Preisangaben können sich ändern, verbindliche Auskünfte geben dir DHL, dein Zollbroker oder eine Zollagentur.
Ab dem 24.07.2026 gelten für Sendungen in die USA und nach Puerto Rico folgende neue Regeln:
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pDDP wird Pflicht bis 2.500 USD Warenwert: Der Service Postal Delivered Duty Paid (pDDP) gilt künftig für alle Sendungen in die USA und nach Puerto Rico bis einschließlich 2.500 USD Warenwert. Bisher lag die Grenze bei 800 USD. Oberhalb von 2.500 USD ist pDDP nicht buchbar, dann zahlt die Empfänger:in die Zölle und Abgaben selbst.
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10-stelliger HTSUS-Code pro Position: Der US-Zoll verlangt für jede Position deiner Sendung eine 10-stellige US-spezifische Zolltarifnummer, den HTSUS-Code. Die bisher ausreichenden 6-stelligen HS-Codes genügen nicht mehr. Fehlt der 10-Steller, ermittelt ihn der Zollbroker aus deiner Warenbeschreibung und dem 6-Steller, das Risiko einer falschen und womöglich teureren Einstufung trägst dann aber du.
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Verständliche Warenbeschreibung pro Position: Jede Position deiner Sendung braucht eine akkurate, für den Zoll nachvollziehbare Beschreibung. Bezeichnungen wie „Merchandise" oder „Textilien" reichen nicht mehr aus.
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Echte Zollsätze statt Pauschale: Statt der bisherigen pauschalen Verzollung von 10 % des Warenwerts berechnet der Zollbroker künftig warenabhängige kommerzielle Zollsätze nach den Vorgaben des US-Zolls. Je nach Produkt wird das günstiger oder teurer als bisher (Beispielrechnung im Abschnitt Was das kostet).
Ohne Anpassung deiner Artikeldaten kann es ab dem 24.07.2026 bei Sendungen in die USA zu einer ungünstigeren Zolleinstufung, höheren Kosten oder Fehlermeldungen von DHL kommen. Mit einem gepflegten HTSUS-Code und einer sauberen Warenbeschreibung bist du auf der sicheren Seite.
Die neue pDDP-Wertgrenze von 2.500 USD wendet Xentral ab dem 24.07.2026 automatisch an, dafür musst du nichts einstellen. Auch deine bestehenden Zolltarifnummern musst du nicht anfassen: Solange du nichts änderst, überträgt Xentral weiterhin die hinterlegte Zolltarifnummer (HS-Code) deiner Artikel an DHL. Zusätzlich kannst du für Sendungen in die USA und nach Puerto Rico künftig den HTSUS-Code über ein neu definiertes Artikel-Freifeld mitgeben.
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Du legst ein Artikel-Freifeld mit der Bezeichnung HTSUS-Code an (Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle).
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Bei DHL-Sendungen in die USA und nach Puerto Rico nutzt Xentral dieses Freifeld mit Vorrang vor der Zolltarifnummer des Artikels.
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Ist das Freifeld bei einem Artikel leer, greift wie bisher die Zolltarifnummer des Artikels.
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Alle anderen Zielländer und alle anderen Verwendungen wie Intrastat, Proformarechnungen oder andere Versanddienstleister laufen weiterhin über die Zolltarifnummer. Deine Intrastat-Meldung bleibt unberührt.
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Navigiere zu Einstellungen > Stammdaten > Freifelder und öffne den Bereich Freifelder.
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Trage bei einem freien Freifeld, zum Beispiel Freifeld 1, als Bezeichnung exakt HTSUS-Code ein und wähle als Typ die Option einzeilig.
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Klicke auf Speichern.
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Optional: Aktiviere die Option Freifelder im Artikel einblenden, damit das Feld zusätzlich direkt in der Artikel-Bearbeitungsmaske angezeigt wird. Über den Tab Freifelder im Artikel kannst du es auch ohne diese Einstellung pflegen.
Wichtig
Merke dir, welche Freifeld-Nummer du verwendet hast, zum Beispiel Freifeld 1. Diese Nummer brauchst du für den Import und für die API.
Zum Befüllen des Freifelds stehen dir drei Wege zur Verfügung, die wir in den folgenden Unterkapiteln näher erläutern.
Dieser Weg eignet sich für dich, wenn du nur wenige Artikel anpassen musst, da du hierbei die Änderungen für jeden Artikel einzeln in den Artikelstammdaten vornimmst.
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Öffne das Menü Verkaufen > Artikel.
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Öffne den gewünschten Artikel per Klick auf das Stift-Symbol rechts.
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Öffne den Tab Freifelder.
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Trage im Feld HTSUS-Code den 10-stelligen Code ein, zum Beispiel 6109.10.00.12.
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Klicke auf Speichern.
Hast du mehr als eine Handvoll Artikel für den US-Versand, ist der CSV-Import bis zur Deadline am 24.07.2026 der schnellste Weg.
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Erstelle eine CSV-Datei mit den zwei Spalten Artikelnummer und HTSUS-Code (Trennzeichen Semikolon, erste Zeile als Überschrift).
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Navigiere zu Einstellungen > Administration > Datenaustausch > Import / Export Zentrale > Stammdaten Import.
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Klicke auf Neuer Eintrag.
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Wähle als Ziel Artikel aus, stelle CSV Daten ab Zeile auf 2 und trage unter CSV Felder die Spaltenzuordnung ein, eine Zeile pro Spalte:
1:nummer; 2:freifeld1;Ersetze
freifeld1durch die Nummer deines HTSUS-Freifelds aus dem vorherigen Schritt, zum Beispielfreifeld3. Klicke auf Speichern. -
Klicke auf Import starten: CSV Datei hochladen, lade deine CSV-Datei hoch und prüfe in der Vorschau, dass bei jeder Zeile Update (Artikel update) angezeigt wird.
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Klicke auf Importieren und prüfe anschließend 2 bis 3 Artikel stichprobenartig im Tab Freifelder.
Tipp
Alternativ steht dir der neue CSV-Importer unter Einstellungen > Administration > Datenaustausch > CSV-Importer mit dem Datentyp Freifelder zur Verfügung. Dort ordnest du die Spalten Artikelnummer, Freifeldname (jeweils HTSUS-Code) und Freifeldwert per Klick zu. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu findest du im Artikel CSV-Importer: Freifelder importieren.
Wichtig
Bei beiden Importwegen überschreiben leere Zellen bestehende Werte. Nimm deshalb nur die Spalten und Artikel in die CSV-Datei auf, die du tatsächlich aktualisieren möchtest.
Pflegst du deine Artikeldaten in einem Drittsystem, lässt sich das Freifeld auch über das Produkt-Update der Xentral-API setzen, im freeFields-Array des Produkts. Angesprochen wird das Feld über seine Nummer (id), nicht über seinen Namen. Beispiel für Freifeld 1 aus dem vorherigen Schritt:
{
"freeFields": [
{ "id": "1", "value": "6109.10.00.12" }
]
}
Die Details zum Produkt-Endpunkt findest du in unserer API-Dokumentation.
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10 Stellen, mit oder ohne Punkte:
6109100012funktioniert genauso wie die gepunktete US-Schreibweise6109.10.00.12. -
Xentral entfernt beim Übertragen an DHL automatisch alle Nicht-Ziffern, maximal 11 Ziffern werden akzeptiert.
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Trage pro Artikel genau einen Code ein, ohne Listen oder Kommentare im Feld.
Der 10-stellige HTSUS-Code ist die US-Variante deiner Zolltarifnummer. Die ersten 6 Stellen sind identisch mit deinem internationalen HS-Code, die Stellen 7 bis 10 sind US-spezifisch. Für die Recherche stehen dir drei Wege zur Verfügung:
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Offizielle US-Datenbank (kostenlos): Unter hts.usitc.gov suchst du mit deinem bestehenden 6-stelligen HS-Code nach der passenden 10-stelligen Unterposition. Dort siehst du auch direkt den geltenden Zollsatz.
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Automatische Klassifizierung mit Zonos Classify: Der Anbieter Zonos klassifiziert Produkte per KI und liefert HS- und HTSUS-Codes.
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Zollagentur oder Zolldienstleister: Bei komplexen Sortimenten, etwa Textilien, Lebensmitteln oder Elektronik mit Sonderregeln, lohnt sich eine professionelle Klassifizierung. Eine falsche Einreihung kann zu Nachforderungen und Verzögerungen führen.
Tipp
Identifiziere vorab deine Top-Seller in die USA. Artikel, die du ohnehin nie in die USA oder nach Puerto Rico lieferst, benötigen dementsprechend auch keinen HTSUS-Code.
Der US-Zoll verlangt pro Position eine verständliche und akkurate Warenbeschreibung. Prüfe deshalb die Artikelbezeichnungen bzw. Zoll-Warenbezeichnungen deiner US-Artikel:
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Konkret statt generisch: „Herren-T-Shirt, 100 % Baumwolle" statt „Textilware" oder nur einer Artikelnummer.
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Englisch hilft: Der US-Zoll liest Englisch. „Cotton t-shirt, men’s" wird schneller abgefertigt als eine rein deutsche Beschreibung.
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Material und Verwendungszweck nennen, wenn sie für die Einreihung relevant sind.
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Interne Kürzel, Marketingnamen und Abkürzungen gehören nicht in die Warenbeschreibung.
Passt die Beschreibung nicht zum HTSUS-Code, riskierst du Rückfragen, Verzögerungen oder Rücksendungen.
Die folgenden Angaben spiegeln den Stand vom 14.07.2026 wider. Verbindliche Auskünfte zu deinen konkreten Kosten erhältst du bei DHL, deinem Zollbroker oder deiner Zollagentur.
Für den pDDP-Service berechnet DHL ein Serviceentgelt von 2,00 € pro Sendung, unabhängig vom Zielland. Die verauslagten Einfuhrabgaben reicht DHL an dich weiter, zuzüglich der Gebühren des US-Zollabwicklers. Die Abrechnung erfolgt in Euro zum Kurs am Rechnungsdatum.
Bisher wurden pDDP-Sendungen pauschal mit 10 % des Warenwerts verzollt. Ab dem 24.07.2026 berechnet der Zollbroker stattdessen den kommerziellen Zollsatz, der zu deinem HTSUS-Code gehört. DHL berechnet dir die voraussichtlichen Abgaben nicht vorab, den Zollsatz zu deinem HTSUS-Code findest du unter hts.usitc.gov.
Die folgende Beispielrechnung zeigt den Effekt für Baumwoll-T-Shirts im Wert von 200 USD:
Bisher (10 % Pauschale) |
Ab 24.07.2026 (kommerzieller Satz) |
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Zollsatz |
10 % pauschal |
16,5 % (HTSUS 6109.10.00, Regelzollsatz laut hts.usitc.gov) |
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Zoll auf 200 USD Warenwert |
20,00 USD |
33,00 USD |
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pDDP-Serviceentgelt |
2,00 € |
2,00 € |
Für andere Warengruppen kann es genauso gut günstiger werden: Viele Produkte haben Regelzollsätze unter 10 %, manche sind zollfrei. Rechne das für deine Top-Seller einmal durch.
Achtung
Auf den Regelzollsatz können länderspezifische Zusatzabgaben der USA aufgeschlagen werden. Die finale Berechnung nimmt der Zollbroker nach den Vorgaben des US-Zolls vor.
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Zonos als Landed-Cost-Anbieter: Zonos berechnet im Checkout die kompletten Einfuhrkosten (Zölle, Steuern, Gebühren), klassifiziert deine Produkte automatisch und wickelt DDP ab. Diese Kosten lassen sich als Gebühr an deine US-Kund:innen im Checkout durchreichen. Zonos lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig B2C in die USA verkaufst und deinen Kund:innen einen transparenten Endpreis ohne Zoll-Überraschung zeigen willst. Für gelegentliche Einzelsendungen ist DHL pDDP mit 2 € pro Sendung die schlankere Lösung.
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Sendungen über 2.500 USD als DDU: Oberhalb von 2.500 USD ist pDDP nicht buchbar. Die Sendung geht dann unverzollt raus (Delivered Duty Unpaid), die Empfänger:in zahlt Zölle und Abgaben bei Zustellung selbst. Kommuniziere das vorab klar, sonst drohen Annahmeverweigerungen und teure Retouren.
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Formelle Verzollung: Für hochwertige oder regelmäßige B2B-Sendungen kannst du eine formelle Einfuhranmeldung über einen eigenen US-Zollbroker abwickeln lassen. Das bedeutet mehr Aufwand und Brokerkosten, dafür hast du die volle Kontrolle. Sinnvoll ab regelmäßigen Sendungen über 2.500 USD.
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Andere Versanddienstleister: FedEx und UPS verzollen Express-Sendungen über ihre eigenen Broker und bieten ebenfalls eine DDP-Abrechnung an. Die Konditionen hängen von deinem Vertrag ab, ein Angebot dazu bekommst du bei deinem Ansprechpartner des jeweiligen Anbieters. Auch dort beschleunigen ein 10-stelliger HTSUS-Code und eine saubere Warenbeschreibung die Abfertigung.
Dann überträgt Xentral wie bisher die Zolltarifnummer des Artikels an DHL. Der Zollbroker ermittelt den 10-Steller in diesem Fall aus deiner Warenbeschreibung und den ersten 6 Stellen, deine Sendung läuft also weiter. Das Risiko einer falschen und womöglich teureren Einstufung trägst dabei aber du. Pflege deshalb bis zum 24.07.2026 für deine US-Artikel einen HTSUS-Code im Freifeld.
Nein. Intrastat, Proformarechnungen und alle anderen Versanddienstleister nutzen weiterhin die Zolltarifnummer, also die 8-stellige EU-Kombinierte-Nomenklatur, deines Artikels. Das HTSUS-Freifeld greift ausschließlich bei DHL-Sendungen in die USA und nach Puerto Rico.
Ja, nenne es genau HTSUS-Code. Das ist die Bezeichnung, die Xentral erkennt. Die Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle.
10-stellig, mit oder ohne Punkte: 6109.10.00.12 und 6109100012 funktionieren beide. Xentral entfernt Nicht-Ziffern automatisch.
Dafür ist pDDP nicht buchbar. Die Sendung läuft als DDU, deine Empfänger:in zahlt die Zölle und Abgaben selbst. Alternativ wickelst du eine formelle Verzollung über einen Zollbroker ab, siehe Abschnitt Alternativen zu DHL pDDP.
Nein, nur die Artikel, die du per DHL in die USA oder nach Puerto Rico verschickst. Starte mit deinen US-Top-Sellern.
Nein. DHL bietet keine Zollberatung und keine Vorabberechnung an. Den Zollsatz zu deinem HTSUS-Code findest du unter hts.usitc.gov, die verbindliche Berechnung nimmt der Zollbroker bei der Einfuhr vor.
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DHL anbinden: Grundeinrichtung der Versandart DHL in Xentral
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Zolltarifnummer (HS Code - Harmonized System Code): Grundlagen zur Zolltarifnummer in den Artikelstammdaten
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Benutzerdefinierte Felder (Freifelder) für Artikel, Adressen, Projekte und Belege: Freifelder in Xentral einrichten und verwenden
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CSV-Importer: Freifelder importieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Freifeld-Import per CSV-Importer