Tipp
Wenn du Informationen zu bestimmten Fehlermeldungen suchst, besuche doch mal unsere neue Übersichtsseite: Connect Fehlermeldungen und Abhilfe.
Übrigens: Du kannst dich aktiv über den Auftragsimport-Status per e-Mail benachrichtigen lassen. Richte einfach über die Systemstatus-Seite > Alarms verwalten > Alarm erstellen ein Abo ein. Du kannst deine Schnittstelle(n) und die Häufigkeit der Benachrichtigung wählen und festlegen, ob eine Benachrichtigung bei Warnung und/oder im Fehlerfall erfolgen soll. Mehr Infos zum Systemstatus findest du unter Systemstatus
Eine vollständige Liste aller verfügbaren Anbindungen und Partner-Schnittstellen findest du auf unserem Xentral Marketplace. Dort kannst du gezielt prüfen, welche Shops und Marktplätze aktuell unterstützt werden oder sich derzeit noch in Entwicklung befinden (gekennzeichnet mit dem „coming soon“-Flag).
Wir haben einige Meldungen und mögliche Maßnahmen auf dieser Seite zusammengestellt: Connect Fehlermeldungen und Abhilfe
Möglicherweise stimmt die Datenstruktur der Artikel in Shop und Xentral nicht überein. Während ein Artikel in Xentral als Matrixprodukt angelegt ist, ist dieselbe Artikelnummer in Shopify als Variante konfiguriert. Stelle sicher, dass du in beiden Systemen mit derselben Datenstruktur arbeitest. Mehr Informationen zu Matrixprodukten und Artikelvarianten erhälst du auf dieser Hilfeseite: Matrixprodukt: Artikelvarianten erstellen
Besuche zu diesem Thema auch die Artikel in der Prozesswissen-Rubrik:
Ursache: Optionsnamen oder Optionswerte in Xentral stimmen nicht exakt mit den in Shopify vorhandenen Optionen/Values überein. Dadurch können fehlerhafte Varianten ohne SKU entstehen.
Abhilfemaßnahme: Überprüfe die betroffenen Artikel in Xentral: Stimmen die Optionsnamen (z. B. "Farbe") und die Optionswerte (z. B. "grün") in Xentral und im Zielsystem exakt überein? Achte auch auf führende oder nachfolgende Leerzeichen sowie Groß-/Kleinschreibung. Korrigiere die Benennungen gegebenenfalls.
Beachte, dass bei einer Neuanlage von Matrixprodukten eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden muss: Matrixprodukte und Varianten über Connect mit Shopify synchronisieren
Ursache: Optionsnamen oder Optionswerte in Xentral stimmen nicht exakt mit den in Shopify vorhandenen Optionen/Values überein. Dadurch kann der API‑Aufruf fehlschlagen.
Abhilfemaßnahme: Überprüfe die betroffenen Artikel in Xentral: Stimmen die Optionsnamen (z. B. "Farbe") und die Optionswerte (z. B. "grün") in Xentral und im Zielsystem exakt überein? Achte auch auf führende oder nachfolgende Leerzeichen sowie Groß-/Kleinschreibung. Korrigiere die Benennungen gegebenenfalls.
Xentral gilt bei der Artikelsynchronisation als führendes System. Setzt du einen Artikel in Xentral auf „inaktiv“ ohne weitere Einstellungen vorzunehmen, wird er automatisch in Shopify auf "Entwurf" gestellt, um zu verhindern, dass bereits archivierte Artikel wieder synchronisiert werden. Um einen solchen Effekt zu vermeiden, hast du diese Möglichkeiten:
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Artikel aus der Synchronisation entfernen (empfohlen):
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Navigiere zu Einstellungen > Verkauf > Shops/Markplätze > [Shop-/Marktplatzname]. Öffne dort die Artikelzuordnung.
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Stelle sicher, dass die Schnittstelle so eingestellt ist, dass nur Artikel mit der Onlineshop‑Verknüpfung deines Shops synchronisiert werden (z. B. Filter: Onlineshop‑UUID = [deine Shop‑ID]).
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Entferne die Shop-Verknüpfung bei den betroffenen Artikeln in Xentral unter Artikel > Details > Onlineshop Optionen.
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Artikel sperren:
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Markiere betroffene Artikel als "gesperrt".
-
Navigiere zu Einstellungen > Verkauf > Shops/Markplätze > [Shop-/Marktplatzname].
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Öffne dort die Artikelzuordnung. Nimm ein Filterkriterium auf, das gesperrte Artikel ausschließt (z. B. „Gesperrt == false“) und speichere.
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Wenn in Xentral ein Freifelder-Mapping angelegt ist, wird versucht, bestehende Xentral Freifelder auf die customFields in Shopify bzw. Shopware zu mappen. Da diese customFields in Shopify bzw. Shopware bereits existieren und definiert sind, erwarten sie einen bestimmten value. Beispielsweise kann in Shopware ein customField als Integer definiert werden. Schicken wir von Xentral einen String an genau dieses customField, schlägt der Call mit einem invalid value Fehler fehl. Bitte überprüfe bei solchen Feldern also zunächst die CustomField Definition im Shop sowie den customField value des Artikels, bei dem die Übertragung fehlschlägt.
Standardmäßig können folgende Xentral Freifelder in Shopware 6 Eigenschaften übertragen werden:
-
Lieferzeit: Die Lieferzeit wird übermittelt, wenn in Xentral als Freifeld „Lieferzeit“ gepflegt ist. Das System ermittelt automatisch die entsprechende ID des Lieferzeitwerts aus Shopware, wenn das Freifeld exakt mit „Lieferzeit“ bezeichnet ist.
-
Wiederauffüllzeit: Die Wiederauffüllzeit kann ebenfalls als Freifeld konfiguriert und standardmäßig an Shopware 6 übertragen werden, um den Produktbestand und Verfügbarkeitsinformationen im Shop zu aktualisieren.
Für Eigenschaften, die in Shopware 6 keine direkten Standardfelder besitzen, wird ein Customizing benötigt. Durch diese Anpassung können benutzerdefinierte Freifelder oder zusätzliche Produktattribute an Shopware übermittelt werden, die nicht im Standardumfang enthalten sind. Ein Beispiel für solche angepassten Eigenschaften sind spezielle Attribute oder Varianten. Eigenschaften wie „max_purchase“ oder spezielle Maßeinheiten, die Shopware 6 nicht als Standardfeld bietet, müssen über eine manuelle Anpassung durch ein Customizing eingebunden werden. Hierbei wird die Freifeld-ID manuell an die entsprechende ID in Shopware angepasst.Wende dich in einem solchen Fall gerne an deinen Solution Consultant. Er unterstützt sich bei der kundenindividuellen Beratung und Anpassung oder kann dich an einen geeigneten Partner vermitteln.
Damit das Xentral‑Feld Lieferzeittext manuell (Artikel > Details > Online-Shop Optionen) an das Shopware 6 Feld Lieferzeit übertragen werden kann, muss der eingetragene Text in der Schreibweise exakt mit den in Shopware 6 verfügbaren Optionen übereinstimmen.
Alternativ kannst du die Lieferzeit in Shopware 6 auch über ein Xentral-Freifeld füllen. Verwende in diesem Fall als Freifeldbezeichnung "shopware6_delivery_time" oder "Lieferzeit".
Dies kann passieren, wenn der Shop-Server nicht genügend Rechte hat, um externe Bild-URLs zu öffnen. Mögliche Abhilfemaßnahmen:
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Aktiviere in deinem Hosting die PHP‑Einstellung allow_url_fopen (z. B. in php.ini oder über das Hosting-Panel). Frage bei Managed-Hosting ggf. beim Hoster an.
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Deaktiviere temporär Proxy/CDN-Regeln (z. B. Cloudflare) oder setze die Xentral-IPs auf die Whitelist, damit die Verbindungen nicht blockiert werden.
Überprüfe außerdem:
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dass bei den Artikeln in Xentral die richtigen Medien zugewiesen sind und
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dass in der Connect-Schnittstelle > Workflows > Artikel der Schalter Bilder aktiviert und im Abschnitt Medien der richtige Medienordner ausgewählt ist.
Der Filter in der Artikelzuordnung hat nur Einfluss auf die Aktualisierung der Daten. Entfernst du also einen Artikel aus dem Filter, bleibt dieser Artikel zwar im Shop / Marktplatz aufgeführt, erhält aber keine aktuellen Daten mehr aus Xentral.
Wenn du einen Artikel aus dem Shop entfernen möchtest, navigiere zum Artikelstamm, öffne den Reiter Details > Online-Shop Optionen, setze den Haken bei Artikel inaktiv und bestätige auf Speichern.
Weitere Informationen zum korrekten Entfernen eines Artikels aus dem Shop / Marktplatz, findest du in diesem Artikel: Artikel aus dem Angebot des Shops/Marktplatzes entfernen.
Tipp
Wir empfehlen generell, keine Daten zu löschen, sondern die Sperrfunktion zu nutzen, um keine inkonsistenten Daten in der Datenbank zu erzeugen.
Um eine Liste von Artikelnummern zu hinterlegen, wähle im Artikelfilter das Feld “Artikel Nr.”. Wähle anschließend als Operator “IN”. Um als Wert eine Liste von Nummern hinterlegen zu können, musst du am Ende der Filterzeile den Feldtyp von “Text” auf “Array” umstellen. Hinterlege die einzelnen Nummern außerdem kommagetrennt.
Um eine Variante aus deinem Shop-Angebot zu entfernen, gehe bei der Variante in den Artikelstamm und aktiviere die Option Sperre aktiv.
Anmerkung
Behalte die Einstellungen im Artikelstamm im Abschnitt Varianten unbedingt bei. Ein Entfernen der Zuordnung zum Matrixprodukt führt zu einer veränderten Artikelstruktur, die zu inkonsistenten Daten führen kann. Wir empfehlen generell, keine Daten zu löschen, sondern die Sperrfunktion zu nutzen.
Die Information, wie viel Bestand eines Produktes reserviert ist (durch offene Aufträge oder durch Reservierungen) gibt es in Xentral nur auf Produktebene, nicht auf Lagerebene.
Ein Beispiel:
{
"stock": {
"physical": 6,
"pseudoStock": null,
"reservedByOrder": 2,
"stockAdjustment": 0,
"reservedByReservation": 0
},
"productId": "3605",
"locationStock": [
{
"location": {
"id": "1"
},
"physical": 1
},
{
"location": {
"id": "2"
},
"physical": 3
},
{
"location": {
"id": "3"
},
"physical": 2
}
]
}
}
Wenn die drei Xentral Lager mit drei unterschiedlichen Shopify Lagern verknüpft sind, wird der Bestand von allen drei Shopify Lagern abgezogen, um Überkäufe zu vermeiden. Wenn die drei Xentral Lager mit einem Shopify Lager verknüpft sind, wird der reservierte Bestand nur einmal von dem verknüpften Shopify Lager abgezogen.
Wenn du in Xentral die Option Automatische Reservierung aktiviert hast, werden alle Artikel aus offenen Aufträgen automatisch reserviert. Prüfe in diesem Fall, ob du bei der Bestandsberechnung in der Connect Oberfläche die Schaltflächen für Reservierungen und Offene Bestellungen gesetzt hast. Ist dies der Fall, werden diese so reservierten Artikel doppelt vom verkaufbaren Bestand abgezogen. Setze den Auswahlschalter entweder bei Offene Aufträge beachten oder bei Reservierungen beachten.
Die häufigste Ursachen dafür ist ein falsches / fehlendes Mapping.
Grundsätzlich gibt es folgende Möglichkeiten bei den Verkaufspreisen:
-
Einzelner Standardpreis (ohne Staffel)
-
Standard-Staffelpreise
-
Gruppen-Staffelpreise
Einzelner Standardpreis (ohne Staffel)
Der Standardpreis wird (sofern keine Gültigkeit eingetragen ist) automatisch als Standardfeld an den Shop übertragen. Eine Zuordnung (Mapping) in den Workflows ist nicht erforderlich. Im Falle von mehreren Währungen ist jedoch eine Währungszuordnung in den Workflows nötig.
Standard-Staffelpreise
Wenn du in Xentral Standard-Staffelpreise anlegst, kannst du Werte bei Gültig ab und Gültig bis Datum eintragen. Damit die Übertragung an den Shop funktioniert, ist eine Zuordnung in den Workflows zwingend.
Aktiviere dazu in den Workflows > Preise die Schaltfläche "Erweiterte Preise importieren" und lege Preisregeln und die Kundengruppenzuordnung fest. Im Falle von Standardpreisen trage in der Spalte "Xentral" die Bezeichnung "Standardpreis" ein und ordne in der Spalte "Shopware 6" die passende Preisgruppe aus dem Shop zu.
Gruppen-Staffelpreise
Wenn du in Xentral Gruppen-Staffelpreise anlegst, z. B. für den Großhandel, kannst du Werte bei Gültig ab und Gültig bis Datum eintragen. Damit die Übertragung an den Shop funktioniert, ist eine Zuordnung in den Workflows zwingend.
Aktiviere dazu in den Workflows > Preise die Schaltfläche "Erweiterte Preise importieren" und lege Preisregeln und die Kundengruppenzuordnung fest. Trage in diesem Fall in der Spalte "Xentral" die Bezeichnung der Kundengruppe ein, die in der Preisstaffel gewählt wurde, und ordne in der Spalte "Shopware 6" die passende Preisgruppe aus dem Shop zu.
Anmerkung
Wenn in den Workflow-Konfigurationen eine Kundengruppe ausgewählt ist, werden nur die Preise dieser Kundengruppe übertragen. Ein Fallback auf den Standardpreis, sofern es keinen Kundengruppen-Preis für das jeweilige Produkt gibt, gibt es nicht. Dies kann jedoch als Customizing implementiert werden.
Regionsspezifische Steuersätze innerhalb eines Landes können im Xentral-Standard nicht unmittelbar konfiguriert werden. Nutze die Lieferschwelle für das Hauptland (z. B. Frankreich), um die korrekten Steuersätze zu erzwingen und aktiviere die Option "Netto Preise anpassen", um falsche Shop-Steuersätze beim Import zu überschreiben. Für echte regionale Sonderfälle ist entweder eine manuelle Anpassung der Belege oder eine technische Anpassung (z. B. über Connect Customizing oder einen Xentral-Partner) im Importprozess notwendig, um Bestellungen aus der Sonderregion zu erkennen und entsprechend zu besteuern. Wende dich in einem solchen Fall gerne an deinen Solution Consultant. Er unterstützt sich bei der kundenindividuellen Beratung und Anpassung oder kann dich an einen geeigneten Partner vermitteln.
Grundsätzlich solltest du sicherstellen, dass Artikel, die über deinen Shop bestellt werden können, vorher in Xentral angelegt sind. Aufträge, die mindestens einen Artikel enthalten, der nicht in Xentral angelegt ist, werden nicht importiert und erzeugen eine Fehlermeldung im Journal. Sollte es in Eurem Fall nicht immer möglich sein, dass Artikel angelegt sind, bevor sie über den Shop verkauft werden, so überprüft regelmäßig das Auftragsjournal. Legt im Fehlerfall den Artikel in Xentral an und stoßt den Auftragsimport anschließend manuell über das Journal an.
Die Fehlermeldung besagt, dass es mindestens einen Artikel aus der Bestellung noch nicht in Xentral gibt. Sorge dafür, dass alle Artikel in Xentral angelegt sind, bevor Auftragsdaten von Shopify zu Xentral importiert werden.
Beachte, dass Auftragsdaten in Shopify nicht nachträglich geändert werden können. Idealerweise legst du die fehlenden Artikel in Xentral an, stornierst die Bestellung in Shopify und legst sie dann mit den vollständigen Daten neu an. Alternativ lässt du die Bestellung in Shopify bestehen und legst den Auftrag in Xentral manuell an. In diesem Fall erfolgt jedoch keine Synchronisation des Auftragsstatus.
Wenn du einen Auftrag manuell importieren möchtest, z. B. weil der automatische Import vorher fehlgeschlagen war, gehe wie folgt vor:
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Navigiere zu Einstellungen > Verkauf > Shops/Markplätze > [Shop-/Marktplatzname].
-
Öffne das Journal und wechsele dort in den Reiter Aufträge.
-
Suche die betroffene Auftragsnummer und klicke in der Zeile rechts auf den Pfeil (Erneut Ausführen).
Anmerkung
Wenn deine Connect-Schnittstelle Produktiv geschaltet ist, erfolgt der Auftragsimport grundsätzlich automatisch. Den manuellen Import benötigst du nur nach Korrekturen, oder wenn sich deine Schnittstelle noch im Entwicklungsmodus befindet.
Erfrage die Nummern einfach direkt bei deinem Versanddienstleister, über den du die Retouren abwickeln möchtest.
Bei DHL kannst du den Retourennummernpool mit ein etwas Excel-Kenntnissen auch selbst generieren.
-
Gehe zum DHL Geschäftskundenportal und navigiere dort zu den Vertragsdaten.
-
Entnehme den Nummernbereich, der die für die Retouren-Versandart angezeigt wird. Bsp: 40523383XXXC. Kopiere diesen Code in die erste Zelle (A1) einer neuen Excel-Datei.
-
Ersetze die vier letzten Stellen durch jeweils durch "0". In der ersten Zelle steht nun 405233830000.
-
Füge direkt darunter die nachfolgende Nummernfolge ein. In A2 steht nun also 405233830001.
-
Gehe zu Zelle B1 und füge folgende Formel ein:
=(TEIL(A1;1;1)*4)(TEIL(A1;2;1)*9)(TEIL(A1;3;1)*4)(TEIL(A1;4;1)*9)(TEIL(A1;5;1)*4)(TEIL(A1;6;1)*9)(TEIL(A1;7;1)*4)(TEIL(A1;8;1)*9)(TEIL(A1;9;1)*4)(TEIL(A1;10;1)*9)(TEIL(A1;11;1)*4)Dies multipliziert die Stellen des Nummernpools nach Vorgabe von DHL abwechselnd mit vier und neun. -
Füge in Zelle C1 folgende Formel ein:
=(AUFRUNDEN(B1/10;0)*10) -
Füge in Zelle D1 folgende Formel ein:
=C1-B1Dies entspricht der sog. Prüfziffer. -
In Zelle E1 erhälst du schließlich die erste Versandnummer des Retourennummernpools, indem du diese Formel einsetzt:
=A1&D1Dies kombiniert die generische Nummer mit der Prüfziffer. -
Kopiere schließlich alle Formeln in die zweite Zeile und schreibe die Daten in weitere Zeilen nach unten fort. Die ersten Zeilen sehen in diesem Beispiel so aus:
A |
B |
C |
D |
E |
|
|---|---|---|---|---|---|
|
1 |
619744390000 |
277 |
280 |
3 |
6197443900003 |
|
2 |
619744390001 |
277 |
280 |
3 |
6197443900013 |
|
3 |
619744390002 |
277 |
280 |
3 |
6197443900023 |
|
4 |
… |
… |
… |
… |
… |
|
5 |
… |
… |
… |
… |
… |
|
6 |
… |
… |
… |
… |
… |
|
7 |
… |
… |
… |
… |
… |
|
8 |
… |
… |
… |
… |
… |
|
9 |
… |
… |
… |
… |
… |
|
10 |
619744390010 |
281 |
290 |
9 |
6197443900109 |
|
11 |
619744390011 |
281 |
290 |
9 |
6197443900119 |
|
12 |
… |
… |
… |
… |
… |
Unter “Container” werden die Eltern-Artikel, also das Matrixprodukt verstanden, dem Varianten als Kind-Artikel zugeordnet sind. Container tragen also die Information zu den Variantenstrukturen und die Zuordnung Eltern-Kind. Ihre Anlage erfolgt automatisch und ihr Auftauchen ist ein positives Signal dafür, dass die Varianten korrekt abgeholt wurden.
Während im Shop Produkte als Container-Artikel konfiguriert sind, sind in Xentral keine Matrixprodukte eingerichtet. Stelle sicher, dass du in beiden Systemen mit derselben Datenstruktur arbeitest. Mehr Informationen zu Matrixprodukten und Artikelvarianten erhälst du auf dieser Hilfeseite: Matrixprodukt: Artikelvarianten erstellen.
Der Prozessstarter ist für die modernen Xentral Connect Schnittstellen nicht mehr erforderlich. Du musst hier keine spezifischen Einstellungen für Connect vornehmen.
Der Marktplatz Amazon.ie ist ein neues Feature von Amazon und wurde in der Classic Shop-Schnittstelle nicht berücksichtigt. Daher ist eine direkte Anbindung aktuell nicht vorhanden. Unser Entwicklungsteam arbeitet bereits an einer modernen Amazon-Schnittstelle über Xentral Connect, die sich zunächst auf den Auftragsimport konzentriert. Der Funktionsumfang der Schnittstelle wird anschließend schrittweise erweitert und weitere Marktplatz-Anbindungen ermöglichen. Du kannst dich unter diesem Link über den aktuellen Status informieren und dich bei Interesse in die Early Access Liste eintragen: https://roadmap.xentral.com/c/221-amazon-integration
Falls bereits Bestellungen aus Irland bei euch eingegangen sind, kannst du diese Aufträge manuell in Xentral anlegen. Bitte bedenke, dass du die Versandrückmeldung dann manuell in Amazon Seller Central setzen musst.
Wir unterscheiden zwischen der Connect Anbindung und dem Connect Backend.
Die Connect Anbindung bietet eine Out-of-the-Box-Lösung, die keine besonderen technischen Kenntnisse erfordert und die allermeisten Anwendungsszenarien bestens abdeckt. Die Connect Anbindung steht allen Kunden innerhalb ihres Xentral zur Verfügung. Folge einfach dem Pfad Einstellungen > Verkaufen > Shops/Marktplätze.
Das Connect Backend wiederum ermöglicht die individuelle Erstellung und Anpassung von eigenen Workflows. Die Nutzung dieser Funktionalität erfordert erweiterte technische Kenntnisse, so dass der Zugang zur Connect-Instanz nur nach Schulung und Unterweisung zur Verfügung steht. Wenn du Interesse an der Nutzung individueller Workflows hast, wende dich an deinen Solution Consultant.
Bitte stelle sicher, dass du die richtigen Zugangsdaten in der Anbindung eingetragen hast und teste die Verbindung.
Am besten nutze die Shopify Public App zur Anbindung. Dies setzt die erforderlichen Berechtigungen automatisch. Falls du dich für die Nutzung einer Custom App entschieden hast, überprüfe die Berechtigungen auf der Shopify-Seite und stelle sicher, dass ausreichende Rechte zugewiesen sind. Welche Berechtigungen benötigt werden, siehst du hier.
Die Produktiv-Schaltung bei Connect erfolgt zweistufig, um sicherzustellen, dass alle Workflows getestet wurden und nicht aus Versehen produktiv geschaltet werden.
Schritt 1: Nachdem du die Workflows konfiguriert und getestet hast, setzt du zunächst den Integrationsmodus der gewünschten Features in den Workflows auf Aktiv.
Schritt 2: Anschließend startest du den Produktivmodus der Schnittstelle in den Einstellungen.
Mach dir keine Sorgen: Sobald die Internetverbindung wieder da ist, fährt die Migration an der Stelle fort, wo sie gestoppt hat.
Wenn du eine klassische Shop-Schnittstelle (Shopimporter) in die neue Xentral Connect-Schnittstelle migrierst und im Übernahmewizard Artikelzuordnung aus der bestehenden Integration übernehmen wählst, wird die vorhandene Filterung automatisch in Connect übernommen. Als Filterkriterium steht in der Connect Artikelzuordnung in diesem Fall die Online-Shop UUID der alten Schnittstelle. Eine Anpassung ist i. d. R. nicht erforderlich. Prüfe einfach, dass die gefundene Anzahl der Artikel korrekt ist. Falls sie nicht deinen Erwartungen entspricht, überprüfe die Online-Shop Optionen in den Artikeln oder lege deine Artikelzuordnung neu an.
Das kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen liegt es an einem lokalen Problem wie einem zwischengespeicherten Browser-Fehler, einer Störung durch den Browser-Cache oder aktiven Plug-Ins/Adblockern.
Probiere folgende Maßnahmen:
-
Nutze einen unterstützten Browser, z. B. Google Chrome.
-
Stelle sicher, dass du als Admin in Xentral eingeloggt bist. Für die Installation, die Einrichtung und die Administration der Schnittstelle sind Admin-Rechte erforderlich.
-
Lade die Seite neu.
-
Leere den Browser-Cache.
-
Arbeite in einem Inkognito-Fenster.
-
Deaktive eventuelle Plug-Ins oder Adblocker vorübergehend.